Kantonales Integrationsprogramm 6000 Franken Einmalzahlung

Seit 1. Januar 2014 verfügt jeder Kanton über ein kantonales Integrationsprogramm (KIP), in dem alle Massnahmen der spezifischen Integrationsförderung gebündelt werden. Dazu hat der Bund mit den Kantonen Programmvereinbarungen für die Jahre 2014–2017 abgeschlossen.

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Seit 1. Januar 2014 verfügt jeder Kanton über ein kantonales Integrationsprogramm (KIP), in dem alle Massnahmen der spezifischen Integrationsförderung gebündelt werden. Dazu hat der Bund mit den Kantonen Programmvereinbarungen für die Jahre 2014–2017 abgeschlossen. In der gemeinsamen Strategie wurden die Förderbereiche festgelegt, in denen die Integrationsmassnahmen flächendeckend in der ganzen Schweiz umgesetzt werden. Die drei Bereiche des KIP sind Information und Beratung, Bildung und Arbeit sowie Verständigung und soziale Integration. Diese teilen sich wiederum in Untergruppen wie Sprache und Bildung oder soziale Integration auf. Für die Umsetzung des KIP wird pro anerkanntem Flüchtling ein einmaliger Betrag von 6000 Franken zur Verfügung gestellt. Während das Gesamtvolumen der KIP-Ausgaben durch die höhere Flüchtlingszahl stieg, blieb die Beitragshöhe pro Person gleich. Für die Vergabe der KIP-Gelder in Appenzell Ausserrhoden war bisher Sarah Barrionuevo zuständig, in Zukunft stehen ihr Mitarbeiter zur Seite. (cg)

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