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Kantonalbank präsentiert erfolgreiche Halbjahreszahlen

Die Appenzeller Kantonalbank kann auf ein gutes erstes Halbjahr zurückblicken. Mit 11,3 Millionen Franken resultiert ein um 14,1 Prozent höherer Geschäftserfolg als im selben Zeitraum des Vorjahres.
Die Appenzeller Kantonalbank ist die führende Bank im Kanton Appenzell Innerrhoden. (Bild: PD)

Die Appenzeller Kantonalbank ist die führende Bank im Kanton Appenzell Innerrhoden. (Bild: PD)

Die Appenzeller Kantonalbank konnte im ersten Halbjahr 2018 ihren Wachstumskurs fortsetzen. Aus dem Halbjahresbericht geht hervor, dass die Bilanzsumme von Januar bis Ende Juni um 2,4 Prozent auf 3,3 Milliarden gestiegen ist. Gemäss Bericht entspricht dies einer Zunahme von 76,7 Millionen Franken. Die Kundenausleihungen, die das Kerngeschäft der Bank sind, nahmen im Vergleichszeitraum ebenfalls um 2,4 Prozent zu und erreichten einen Stand von 2,78 Milliarden Franken.

Im selben Zeitraum flossen der Bank auf der Passivseite unter dem Strich neue Kundengelder in der Höhe von 30,7 Millionen Franken zu, obwohl sich der Stand an Kassenobligationen aufgrund des tiefen Zinsniveaus um 20 Millionen Franken reduzierte. Dadurch kann die Refinanzierungssituation weiter auf einem guten Stand gehalten werden.

Bruttoertrag aus Zinsengeschäft erhöht sich

Auch beim Ertrag kann die Appenzeller Kantonalbank im ersten Halbjahr auf einen guten Geschäftsverlauf blicken. Dabei entwickelten sich die Erfolge im Zinsengeschäft weiter positiv, und im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft konnten sie stabil gehalten werden. Der Bruttoertrag aus dem Zinsengeschäft erhöhte sich um 2,3 Prozent auf 16,7 Millionen Franken. Die Erträge im Anlagegeschäft bewegten sich mit 2,3 Millionen Franken auf Vorjahresniveau. Dabei ist gemäss Bericht zu erwähnen, dass die Bank im vergangenen Quartal neue Anlagelösungen lancierte, die persönliche Beratung mit intelligenter Technologie kombinieren. Beim übrigen ordentlichen Erfolg konnten Mehreinnahmen von 0,4 Millionen Franken verbucht werden, dies aufgrund von Erträgen aus strategischen Beteiligungen. Seit Jahresbeginn stabil entwickelte sich der Geschäftsaufwand.

Trotz des weiteren Wachstums zeigt die Appenzeller Kantonalbank Kostendisziplin. Der Personalaufwand mit 4,9 Millionen Franken wie auch der Sachaufwand mit 4,8 Millionen Franken blieben im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017 fast unverändert. Dadurch erhöhte sich der Geschäftsaufwand nur marginal um 0,1 Prozent auf 9,7 Millionen Franken.

Im vergangenen Halbjahr führten die Ertragsentwicklung und der stabile Geschäftsaufwand zu einem erfreulichen Halbjahresergebnis für die Bank. Mit 11,3 Millionen Franken resultierte im Vorjahresvergleich ein um 14,1 Prozent, beziehungsweise 1,4 Millionen Franken, höherer Geschäftserfolg. Die Bank geht davon aus, dass der positive Kurs auch im zweiten Halbjahr fortgesetzt werden kann. (pd)

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