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Kanton kooperiert mit Blauem Kreuz

AppenzellDie Aufgaben der ­Innerrhoder Beratungsstelle für Suchtfragen werden künftig vom Blauen Kreuz St. Gallen-Appenzell wahrgenommen. Die Standeskommission hat den Abschluss einer Leistungsverein­barung genehmigt, mit der die Dienstleistungen des Blauen Kreuzes durch eine jährliche Pauschale von 35000 Franken ab­gegolten werden. Dies geht aus einer Medienmitteilung hervor.

Bisher betrieb der Kanton die von der Betäubungsmittelgesetzgebung vorgesehene Suchtbera-tungsstelle mit einer Stellendo­tation von 20 Prozent selbst. Nachdem jedoch die bisherige Stelleninhaberin nicht mehr zur Verfügung steht, wurden Alternativen geprüft. Folglich kam es zur Leistungsvereinbarung. Wie weiter aus der Medienmitteilung hervorgeht, hat das Blaue Kreuz kürzlich beschlossen, seine Beratungstätigkeit nicht mehr auf das Suchtmittel Alkohol zu beschränken, sondern auf alle Sucht­formen und Suchtmittel auszuweiten. Es führe auch bereits die Beratungen bei Administrativ-massnahmen durch, die vom Strassenverkehrsamt im Zusammenhang mit Alkohol oder Drogen verfügt werden.

Mit dem Abschluss der Vereinbarung und der neuen Abgeltung entfällt der bisherige jährliche Kantonsbeitrag an das Blaue Kreuz von 10000 Franken aus dem Alkoholzehntel. (rk)

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