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Kampf um Ball und Tore im Wasser

Beim Wasserball spielen zwei Mannschaften mit je sechs Feldspielern und einem Torhüter gegeneinander. Es geht darum, den Ball möglichst oft ins geg­nerische Tor zu werfen. Um im ­Wasser schnell voranzukommen, crawlen die Wasserballspieler – dafür brauchen sie aber sehr viel Kraft. Wichtig ist zudem, dass sie den Kopf über Wasser haben, damit sie eine gute Übersicht über das Spiel behalten. Damit klar ersichtlich ist, welcher Spieler zu welcher Mannschaft gehört, tragen sie Bademützen in verschiedenen Farben. Der Schiedsrichter steht übrigens am Beckenrand und verfolgt von dort das Spielgeschehen.

Wasserball – englisch Water Polo – ist die älteste olympische Mannschaftssportart, bereits 1900 fanden erste Wettkämpfe für Männer statt. Für Frauen gibt es das olympische Wasserball-Turnier erst seit dem Jahr 2000. In der Schweiz wird Wasserball seit Anfang des 20. Jahrhunderts gespielt. Eine der führenden Mannschaften heute ist der Rekordmeister Horgen. (sas/pd)

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