«Kalberei» des Gemeinderats

Das Chössi-Theater veranstaltet im Rahmen des Städtlifests in Lichtensteig einen Kalbermarkt. Im Angebot steht auch der gesamte Gemeinderat.

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«Kalberhirt» und Chössi-Präsident Urban Kressibucher und Stadtpräsident Mathias Müller vor dem Eingang der Kalberhalle. (Bild: Sabine Schmid)

«Kalberhirt» und Chössi-Präsident Urban Kressibucher und Stadtpräsident Mathias Müller vor dem Eingang der Kalberhalle. (Bild: Sabine Schmid)

LICHTENSTEIG. Am Samstagnachmittag um 14.30 Uhr beginnt auf der Bühne des Städtlifests die vom Chössi-Theater organisierte Versteigerung. Im Angebot steht allerlei, das zum Thema Kalbermarkt passt. Das erste, was der Gantrufer Bruno Furrer anpreist, wird der gesamte Gemeinderat sein. «Uns kann man ersteigern», bestätigt Stadtpräsident Mathias Müller. Die Idee ist, dass der Gemeinderat nach einer Sitzung zu seinem «Käufer» geht, um den Austausch zu pflegen. Urban Kressibucher, Präsident des Chössi-Theaters, unterstreicht, dass diese «Kalberei» des Gemeinderats einen symbolischen Charakter habe, der gut zu der kulturellen Aktion des Chössi-Theaters passe. Seit dem Wegzug des Kalbermarktes stelle sich die Frage nicht mehr, wo im Rathaus die grösseren Kälber seien. Dennoch freut er sich über die Unterstützung des Gemeinderats für die Aktion, welche zugunsten der Kalberhalle Lichtensteig durchgeführt wird. (sas)

Städtlifest: Freitag und Samstag, 12. und 13. Juni, in Lichtensteig. Die Versteigerung des Chössi-Theaters beginnt um 14.30 Uhr.