Jungfreisinnige fassen Parolen

AUSSERRHODEN.

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AUSSERRHODEN. An der Hauptversammlung fassten die Jungfreisinnigen Ausserrhoden (JFAR) die Ja-Parole zur Verfassungsänderung im Bereich Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie sowie die Nein-Parolen zur Erbschaftssteuerreform, zur Stipendien-Initiative und zur Änderung des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen.

Livia Wyss wird gemäss einem Communiqué die Partei auch im nächsten Vereinsjahr als Präsidentin leiten. Die JFAR entschieden Anfang Jahr eine interkantonale Ausscheidung für den Austragungsort eines ausserordentlichen Jungfreisinnigenkongresses für sich. Der Kongress wird am 21. November in Teufen stattfinden. Erwartet werden bis zu 100 Jungfreisinnige aus der ganzen Schweiz.

Nationalrat Andrea Caroni stellte sich den Fragen der JFAR-Mitglieder zu den Themen Euromindestkurs, Wählerstimmengewinn, FDP-Schlagwörter «Gemeinsinn, Freiheit, Fortschritt» und die Ehe für alle. Weiter gab Hans Höhener einen Einblick in die Organisation der Sportschule Appenzellerland. (pd)