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Jugendunterkunft neu nutzen

Appenzell Es soll geprüft werden, ob die Jugendunterkunft des Bezirks Appenzell sinnvoll durch den Kanton genutzt werden kann. Zu diesem Zweck hat die Standeskommission gemäss einer Medienmitteilung eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben.

Unter anderem könnte die Jugendunterkunft als Zuhause für Asylsuchende dienen. Vor dem Hintergrund, dass für die Unterbringung von zugewiesenen Asylsuchenden, vorläufig Aufgenommenen und Flüchtlingen neben dem Asylzentrum Mettlen nur temporär nutzbare Unterbringungsmöglichkeiten bestehen oder Wohnungen hinzugemietet werden müssen, ist das Gesundheits- und Sozialdepartement langfristig auf weitere geeignete Unterkünfte angewiesen.

In der Machbarkeitsstudie sollen aber auch andere Nutzungsmöglichkeiten für die kantonale Verwaltung geprüft werden. Bezirksrat und Standeskommission haben vereinbart, dass je nach Resultat Kaufverhandlungen stattfinden sollen. Aus Sicht des Bezirksrates ist das Anbieten von touristischen Dienstleistungen nicht Kernaufgabe des Bezirks. Zudem stehen am Gebäude der Jugendunterkunft in den nächsten Jahren grössere Sanierungsarbeiten an. Vor diesem Hintergrund möchte der Bezirksrat verschiedene Optionen geprüft haben.

Über allfällige Veräusserungs- und Kaufentscheide hat das Volk schliesslich an der ­Bezirksgemeinde und Lands­gemeinde zu entscheiden. (rk)

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