Jugendfestival in Wattwil war ein Erfolg

Am Samstag hat in Wattwil auf dem Bräkerplatz das Jugendfestival stattgefunden. Verschiedene junge Bands sind aufgetreten, und es gab ein vielfältiges Rahmenprogramm. Samuel Roth, Mitorganisator und Leiter der Offenen Kinder- und Jugendarbeit Wattwil, schaut auf einen gelungenen Anlass zurück.

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Samuel Roth Leiter Offene Kinder- und Jugendarbeit Wattwil (Bild: pd)

Samuel Roth Leiter Offene Kinder- und Jugendarbeit Wattwil (Bild: pd)

Am Samstag hat in Wattwil auf dem Bräkerplatz das Jugendfestival stattgefunden. Verschiedene junge Bands sind aufgetreten, und es gab ein vielfältiges Rahmenprogramm. Samuel Roth, Mitorganisator und Leiter der Offenen Kinder- und Jugendarbeit Wattwil, schaut auf einen gelungenen Anlass zurück.

Herr Roth, wie haben Sie das Jugendfestival erlebt?

Die Stimmung war toll. Es waren neben vielen Schülerinnen und Schülern auch Familien mit Kindern anwesend, was unserem angestrebten Zielpublikum entsprach.

Wie viele Leute haben das Jugendfestival im Laufe des Tages besucht?

Insgesamt waren etwa 600 Gäste da, was aus Sicht der Organisatoren eine gute Bilanz ist.

Worauf lässt sich dies Ihrer Meinung nach zurückführen?

Zu dieser hohen Besucherzahl hat neben dem Programm sicher auch das Wetter beigetragen. Einzig beim Aufbau am Morgen wurden wir ein bisschen verregnet. Danach hat sich die Sonne gezeigt. Am Abend waren nicht mehr ganz so viele Leute da wie am Mittag und Nachmittag. Ich kann mir vorstellen, dass das mit Konkurrenzveranstaltungen zu tun hat.

Wer hat neben dem Organisationskomitee dazu beigetragen, dass das Festival ein Erfolg wurde?

Wir konnten auf die Hilfe von 15 Oberstufenschülerinnen und -schülern aus Wattwil zählen, die an der Bar und beim Auf- und Abbau mitgearbeitet haben.

Nach Mitternacht war das Festival für Sie und die Helfer noch nicht zu Ende. Was gab es alles zu tun?

Wir haben umgehend mit dem Abbau begonnen. Die Stände und die Infrastruktur waren etwa um 3.30 Uhr verräumt. Die Bühne wurde später von professionellen Veranstaltungstechnikern abgebaut. (aru)

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