Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Jetzt abstimmen: Wer ist Ihr Appenzeller des Jahres?

Zum 14. Mal hat die Appenzeller Zeitung zwölf Persönlichkeiten aus Inner- oder Ausserrhoden nominiert, die 2018 für positive Schlagzeilen gesorgt hatten, sei es nun im sportlichen, politischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder gesellschaftlichen Bereich.

Hinweis für App-Nutzer: Klicken Sie auf "Element anzeigen", um zum Voting zu gelangen.

Marc Bischofberger

(Bild: Keystone)

(Bild: Keystone)

Am Olympiarennen in Pyeongchang hat Marc Bischofberger aus Oberegg eine riesige Show aufgeführt. Im Skicross-Final zeigte er sich nervenstark und belegte den zweiten Rang. Silber war der Lohn für seine mehrjährige und intensive Vorbereitung. Nicht zuletzt brachten ihm seine beiden Weltcupsiege und zwei weitere Podestplätze in der vergangenen Saison auch den Sieg im Gesamtweltcup ein. Bischofberger ist an der Weltspitze angekommen.

Werner Brunner

(Bild: PD)

(Bild: PD)

Die Stiftung Waldheim feierte heuer ihr 75-Jahr-Jubiläum. Die Stiftung führte deshalb verschiedene Aktivitäten durch. Unter dem Motto «75 Jahre Heimat» feierte die Institution, was sie in all dieser Zeit für die Lebensqualität und Teilhabe von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung erreicht hat. Stellvertretend für die Erfolgsgeschichte «Stiftung Waldheim» und das Team steht Geschäftsleiter Werner Brunner zur Auswahl.

Monika Egli

(Bild: Urs Bucher)

(Bild: Urs Bucher)

Während 22 Jahren gehörte Monika Egli der Redaktion der Appenzeller Zeitung an, von 2003 bis 2013 leitete sie diese als Chefredaktorin. Einige im Appenzellerland mochten sich über sie aufregen. Für den Ärger waren jedoch alle selber verantwortlich. Monika Egli scheute sich nämlich nie, den Ungeschickten, den Frechen, den Gierigen oder den Selbstverliebten den Spiegel hinzuhalten. Ende Jahr geht sie frühzeitig in den Ruhestand.

Thomas Baumgartner

(Bild: Ralph Ribi)

(Bild: Ralph Ribi)

Die Appenzeller Bahnen haben ein intensives Jahr hinter sich. Einerseits der Bau und die Eröffnung des Ruckhaldetunnels, andererseits das neue Rollmaterial welches beides Meilensteine in der Geschichte der AB sind. Aber auch bei der Planung der Dorfdurchfahrt Teufen leistet die AB momentan enorm viel. «Mit Herz unterwegs», heisst es bei der Bahn. Dafür sorgt eine ganze Crew. Der Direktor steht als Vertreter dieser zur Auswahl.

Simon Ehammer

(Bild: PD)

(Bild: PD)

An den U20-Weltmeisterschaften im finnischen Tampere hatte der Steiner Simon Ehammer seinen grossen Auftritt im Zehnkampf. Mit zahlreichen persönlichen Bestleistungen in den verschiedenen Disziplinen belegte das Mitglied des TV Teufen den 3. Rang und gewann die bronzene WM-Medaille. Ehammers Bronze ist erst die siebte Medaille für die Schweiz an U20-Weltmeisterschaften. Dieser Erfolg ist die vorläufige Krönung seiner sportlichen Karriere.

Peter Langenauer

(Bild: PD)

(Bild: PD)

Am Schluss seiner Karriere war er Gemeindepräsident von Speicher. Von diesem Amt trat er in diesem Jahr zurück. Zuvor tat er einiges: Der Lehrer wurde 1994 in den Kantonsrat gewählt, den er von 2003 bis 2005 präsidierte. Neben der politischen Arbeit war verschiedentlich engagiert. Er dirigierte den gemischten Chor, sang im Männerchor, war im Turnverein aktiv, amtete als Präsident des Bibliotheksvereins Speicher Trogen und als Präsident des Vereins Energie AR/AI.

Isabelle Kürsteiner

(Bild: Karin Erni)

(Bild: Karin Erni)

Mit der Note 5,6 erzielte die Walzenhauserin Isabelle Kürsteiner an den Lehrabschlussprüfungen der Fachfrauen Gesundheit die kantonale Bestleistung. Das besondere daran: Isabelle Kürsteiner ist 59 Jahre alt. Als Spätberufene möchte Kürsteiner auch anderen Frauen über 50 Mut machen, nochmals eine Ausbildung anzupacken. «Es ist nie zu spät», sagt sie. So will sie nach ihrer Pensionierung nach Indien fahren und sich dort in einem Hilfsprojekt engagieren.

Jakob Kern

(Bild: Keystone)

(Bild: Keystone)

Es war eine schwierige Mission, die Jakob Kern zu erfüllen hatte. Als Chef des UNO-Welternährungsprogramms (WFP) für Syrien war der gebürtige Rechtobler verantwortlich dafür, dass drei Millionen Hilfsbedürftige in Syrien nicht verhungern. «Eigentlich war es meine bisher schönste Arbeit», sagt Kern. Wenn die Kinder in den belagerten Städten zum Hilfskonvoi rannten, hätten ihre Augen gestrahlt, so der WFP-Chef weiter. Heute ist Kern wieder am WFP-Hauptsitz in Rom tätig.

Timo Meier

(Bild: PD)

(Bild: PD)

«It’s Timo time», rufen die begeisterten TV-Reporter der Nordamerikanischen Hockeyliga NHL in jüngster Zeit immer öfter. Der Herisauer Timo Meier hat sich in der wichtigsten Eishockeyliga der Welt durchgesetzt. In der Saison 2017/18 hat er 21 Tore erzielt, in der laufenden Saison sind es bereits 13 Treffer. Meier erlernte das Eishockeyspielen in der Juniorenabteilung des SC Herisau. Nun hat er sich einen Platz im Kader der San Jose Sharks erkämpft.

Gabriela Manser

(Bild: Christine Kocher)

(Bild: Christine Kocher)

Sie ist die Vorzeige-Unternehmerin schlechthin. 1999 übernahm Gabriela Manser die Mineralquelle Gontenband, kurz Goba, in dritter Generation und baute sie mit innovativen Produkten zum schweizweit bekannten Betrieb aus. 2018 war für die 56-Jährige ein besonderes Jahr: Sie übernahm die «Appenzeller Nidelzeltli » und wurde Präsidentin der Industrie- und Handelskammer AI sowie Vorstandsmitglied der IHK St. Gallen-Appenzell.

Chläus Hörler

(Bild: Urs Bucher)

(Bild: Urs Bucher)

Das Nordostschweizerische Schwingfest in Herisau war ein Prachtsfest mit rund 8000 Zuschauern. Von A bis Z hat die Organisation gestimmt. An der Spitze des OK wirkte ein Mann mit sehr viel Erfahrung wenn es um die Organisation von Schwingfesten geht. Nebst dem NOS steht Chläus Hörler seit vielen Jahren dem OK Schwägalp-Schwinget vor. Der OK-Präsident des NOS steht als Kopf des OK zur Auswahl.

Jörg Müller

(Bild: PD)

(Bild: PD)

Die Firma Arcolor in Waldstatt wurde 1996 gegründet und ist inzwischen zum weltweit grössten Hersteller von wässrigen Druckfarben geworden. Nun investiert die Firma rund 18 Millionen Franken in einen Erweiterungsbau. Für rund 70 Mitarbeitende ist somit der Arbeitsplatz in Waldstatt gesichert. Ein Wegzug stand für CEO Jörg Müller ausser Frage. Für sein Engagement zugunsten der Arbeitsplätze in Waldstatt steht er zur Auswahl.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.