Jens Weber – einer für viele

Appenzell-Ausserrhoden ist mit seiner Hügellandschaft ein vielfältiger Kanton. Unterschiedlichste Menschen leben hier. Umso störender ist für mich die starke politische Dominanz einer Partei, die seit Jahren auch unsere beiden Bundespolitiker in Bern stellt.

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Appenzell-Ausserrhoden ist mit seiner Hügellandschaft ein vielfältiger Kanton. Unterschiedlichste Menschen leben hier. Umso störender ist für mich die starke politische Dominanz einer Partei, die seit Jahren auch unsere beiden Bundespolitiker in Bern stellt.

Während Andrea Caroni für den Ständerat keine Konkurrenz hat, bietet sich zum Glück bei der Nationalratswahl die Gelegenheit, dies vorerst für die nächste Amtsdauer zu ändern. Mit Jens Weber steht ein SP-Kandidat bereit, der nicht nur für Linke wählbar ist und darum eine gute Chance auf Erfolg hat. Mit Jens Weber werden neben den rein wirtschaftlichen auch soziale, kulturelle und umweltpolitische Anliegen unseres Kantons in Bern vertreten sein. Diese Themen betreffen letztendlich alle Einwohnerinnen und Einwohner unseres Kantons und sind für einen grossen Teil unserer Bevölkerung ebenso wichtig wie die wirtschaftlichen Fragen.

Ich unterstütze am 18. Oktober Jens Weber in den Nationalrat, einer für viele!

Thomas Bühler, Schulstr. 9, Rehetobel

Zuberbühler mit Parlamentserfahrung

David Zuberbühler ist seit vielen Jahren im Kantonsrat und war vorher längere Zeit im Einwohnerrat Herisau. Er hat deshalb enorme Erfahrung bei der Vorbereitung von Gesetzen, Anregungen und Vorschlägen, die im Rat behandelt werden. Die anderen beiden Kandidaten für den Nationalrat sind als Gemeinderat oder ehemaliger Gemeinderat in der Exekutive, also der ausführenden Behörde auf Gemeindeebene. Die langjährigen Erfahrungen im Kantonsrat sind zweifellos auch sehr wertvoll für die Arbeit im Nationalrat! Mit der Aufdeckung der leidigen Spitalverbunds-Affäre hat David Zuberbühler zudem viel Mut bewiesen und für den Kanton enorm Geld gespart.

Persönlich kenne ich Zuberbühler seit seinen Lehrjahren; wir haben beide in derselben Firma gearbeitet. Ich habe ihn als flotten jungen Arbeitskollegen sehr geschätzt. Auch dies ist für mich ein guter Grund, David Zuberbühler zu wählen.

Ernst Egger, Schmidhusen 24, 9100 Herisau

Jens Weber in den Nationalrat

Als SP Vorstandsmitglied könnte ich ja vielleicht voreingenommen sein… Das habe ich mir überlegt und darum genau geschaut, für welche Themen die anderen beiden Kandidaten einstehen. Für mich ist klar, dass meine Anliegen nur von Jens Weber mit seinen eigenen Erfahrungen kompetent im Nationalrat vertreten werden können. Mit ihm sind Energiewende, Menschlichkeit in unseren aktuellen Situationen sowie lustvolles Politisieren keine hohlen Worte mehr. Ich habe ihn als sehr kompetenten, klar ausgerichteten und sehr sympathischen Menschen und Politiker kennengelernt! Meine Stimme ist ihm sicher – wählen wir Jens Weber am 18. Oktober in den Nationalrat.

Daniela Bosshard Züger, Rosenweg 3, Heiden

Leben im Alter

150 Personen haben sich für dieses Thema interessiert, als im Heinrichsbad am Wochenende der offenen Tür darüber diskutiert wurde. Alt werden wollen aber auch in Herisau viel mehr. Irgendwann auf dem «Alt-werden-Weg» werden viele eine der verschiedenen Altersbetreuungen in Anspruch nehmen müssen.

Dieser anspruchsvolle Dienst braucht Personen und eine Finanzierung. Wenn nach Statistik in 15 Jahren die Zahl der pflegebedürftigen Personen um 46 Prozent zunehmen soll, ist der schon heute immer wieder festgestellte Fachkräftemangel erschreckend. Die Werte der betreuenden Personen und die Mittel dafür müssen jetzt geschaffen werden. Zur Variante «Pflegeroboter» kam vom Podium eine treffende Antwort. Sinngemäss: «Wenn ich 90jährig bin und ein solcher Roboter kommt mir entgegen, kann ich plötzlich wieder rennen.» Wollen Sie einmal von einem solchen «Ding» den Kaffee bekommen und für eine oder zwei Minuten (weil es so programmiert ist) Streicheleinheiten von seiner lauwarmen Kunststoffhand erhalten? Wieso heisst es eigentlich Betreuungs- oder Pflegeroboter? Sie tun beides nicht und sind unmenschlich. Zudem würden Betrieb und Unterhalt sehr teuer sein.

Zum Schluss ist es mir ein persönliches Anliegen, allen Personen, die in irgendeiner Form im pflegenden und betreuenden Dienst grosse Leistungen erbringen, zu danken: Es sind Menschen! Ein Dankeschön geht aber auch an alle, die diese sozialen Einrichtungen geschaffen haben. Man muss diese Werte erhalten und ausbauen. Es lohnt sich, in Herisau zu wohnen, weil es auch für das «Leben im Alter» lebenswert ist.

Max Preisig, Hubstr. 85, 9100 Herisau