Jens Weber, der Umweltfreundliche

SVP ist laut Umweltverbänden ein «Umweltproblem» Ausgabe vom 25. August 2015

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Kürzlich stiess ich auf eine Studie bezüglich des Abstimmungsverhaltens von Parlamentariern in Umweltfragen auf www.umweltrating.ch. Während bei den Parlamentariern der FDP 28 und bei denen der SVP 8 Prozent der Umweltvorlagen Zustimmung bekamen, waren es bei SP und Grünen 98 Prozent! Bei Themen, die in der nächsten Legislaturperiode behandelt werden, zeigt sich Nationalratskandidat Jens Weber gemäss dem Umfrageportal bei erfreulichen 94 Prozent umweltfreundlich. Er will die Energiewende umsetzen, eine Verlängerung des Gentechmoratoriums, die Nahrungsmittelverschwendung eindämmen und die Zersiedelung stoppen. Darum wähle ich Jens Weber in den Nationalrat.

René Mettler, Holderschwendi 18, 9042 Speicher

Tunnel nein – Schulhaus ja

Für den Gemeinderat Teufen, unter Federführung von Nationalratskandidat Markus Bänziger, waren Ausgaben von 30 Millionen Franken für den Tunnelbau der Appenzeller-Bahn zur Entlastung des Dorfkerns ein Ding der Unmöglichkeit. Nun, ein halbes Jahr später, soll für fast 25 Millionen Franken (inkl. Projektierungskosten) ein neues Schulhaus gebaut werden. Hier spielt der Betrag keine Rolle. Anstatt ein täglich störendes Verkehrsproblem zu lösen, will man unter dem Deckmantel «Bildung», gegen jede Vernunft, ein Prestigeobjekt erzwingen. Soviel zum Vertrauen in die Politiker.

Christoph Preisig, Sammel- büelstrasse 5a, 9053 Teufen

Schlechter Stil der Gegenseite

Dass ein SP-Vertreter einen SVP-Kandidaten nicht öffentlich lobt, begreife ich. Was Peter Federer, SP-Einwohnerrat in Herisau, in der Appenzeller Zeitung von sich gegeben hat, ist aber schlicht stillos und daneben. Er wirft David Zuberbühler, Nationalratskandidat der SVP, vor, sich nur für Themen stark zu machen, die ihn selbst betreffen. Dabei beweist Zuberbühler seit Jahren, dass er einer der wenigen Politiker ist, die sich für die Interessen des Volkes stark machen. Auch Federers Versuch, den Erfolg von David Zuberbühler in der Affäre um den Spitalverbund schlechtzureden, ist sehr billig. Wo war denn die SP, als es darum ging, die Verschleuderung von Steuergeldern beim Spitalverbund zu durchleuchten? David Zuberbühler betreibe «Betroffenheitspolitik», schreibt Federer. Wenn er damit meint, dass sich Zuberbühler überall dort einsetzt, wo Menschen von den Auswirkungen einer verfehlten Politik betroffen sind, dann hat er völlig recht. Leider wohne ich nicht mehr in Herisau. Sonst wäre es für mich nach diesem unfairen Angriff noch klarer: Ich würde David Zuberbühler wählen. Sein Leistungsausweis spricht für sich.

Patrick Gubser, Lindenstrasse, 9246 Niederbüren

Jens Weber mit umfassendem Wissen

Jens Weber, der Kantonsschullehrer aus Trogen, ist auf Grund seines Lebenslaufs ein würdiger Nachfolger von Weberpfarrer Howard Eugster-Züst, der von 1908 bis 1932 Appenzell Ausserrhoden im Nationalrat vertrat und als Gründer der Schweizerischen Textilarbeitergewerkschaft hohes Ansehen genoss.

1985 habe ich als Parteiloser den SP-Kandidaten Regierungsrat Jost Leuzinger als Nationalrat verhindert. Ich war mir aber immer der sozialen Verantwortung eines Nationalrates bewusst.

Es würde mich freuen, wenn unser Kanton durch einen Sozialdemokraten im Bundesparlament vertreten wäre. Mit Jens Weber stellt sich ein Mann zur Verfügung, der über ein umfassendes Wissen verfügt und sehr kontaktfreudig ist.

Herbert Maeder, alt Nationalrat 1983 bis 1995, Unterer Michlenberg 5, 9038 Rehetobel