Jens – für eine lebenswerte Heimat

Ein attraktives und vielfältiges Dorfleben wünsche ich mir für mich und später auch für meine Kinder. Gute Infrastruktur, soziale Basisdienstleistungen und Mobilität sind dabei für den Erhalt der Dorfkerne zentral. Damit bleiben unsere Dörfer nicht nur lebenswert, sondern auch «wettbewerbsfähig».

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Ein attraktives und vielfältiges Dorfleben wünsche ich mir für mich und später auch für meine Kinder. Gute Infrastruktur, soziale Basisdienstleistungen und Mobilität sind dabei für den Erhalt der Dorfkerne zentral. Damit bleiben unsere Dörfer nicht nur lebenswert, sondern auch «wettbewerbsfähig». Jens Weber steht für soziale und gesellschaftsliberale Werte. So ist er in der Lage, mit seiner Politik die nötigen Voraussetzungen für ein vielfältiges Dorfleben nachhaltig zu schaffen. Deshalb unterstütze ich ihn bei der Wahl in den Nationalrat. Er steht mit seinen Ansichten dafür ein, dass das Appenzellerland für uns Junge sowohl weltoffen als auch lebenswert bleibt!

Ursula Steinhauser, Landsgemeindeplatz 10,

9043 Trogen

Sorgfältig mit öffentlichen Mitteln

In einer Art Schlussspurt versuchten die eidgenössischen Räte in den letzten Monaten der laufenden Legislatur, die Reform der Altersvorsorge möglichst weit «aufzugleisen». Aber das neue Parlament wird sich ab 2016 weiterhin mit diesem wichtigen Geschäft beschäftigen müssen. Damit ist auch klar, wie bedeutsam die kommenden Wahlen vom 18. Oktober sind. Das Ziel muss es sein, unsere Renten langfristig zu sichern. Dazu brauchen wir Politiker, die wissen, wo das Geld herkommt und wie man es möglichst sparsam einsetzt. Denn unsere Sozialwerke stehen und fallen mit dem allgemeinen wirtschaftlichen Erfolg des Landes. Den Rentnern mehr versprechen kann jeder. Aber wenn die Kassen des Bundes leer sind, nützen die schönsten Versprechungen nichts mehr. Wer an die nächsten Generationen denkt, wählt Kandidaten, die sorgfältig mit öffentlichen Geldern umgehen und die sich für die Wirtschaft einsetzen, die unseren Staat am Leben erhält. David Zuberbühler hat als Unternehmer und als Politiker beides unter Beweis gestellt.

Beda Schmucki, Mühlebühl 15a, 9100 Herisau

Viele schöne Worte...

Wahlkampf ist eine Bühne. Dort schlüpft man in eine Rolle. Es darf gespielt werden. Schliesslich sollen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in eine gute und schöne bzw. bessere und verheissungsvollere Welt geführt und verführt werden.

Nebst den schönen Worten stehen die Kandidaten auch für ein Parteiprogramm. In Bern herrscht politischer Alltag. Es geht um Macht, um Einfluss, um Interessen und nicht immer um das Wohl unseres Landes.

Liebe Leserin, lieber Leser, es geht um Ihre und meine Zukunft. Will ich mich mehr und mehr bemuttern lassen oder sind mir intakte Chancen zu einer selbstbestimmten Lebensführung wichtiger?

Unsere Kandidaten vertreten ein Parteiprogramm. Schöne Worte hin oder her. Die Linke hat in ihrem Parteiprogramm nach wie vor beispielsweise die Abschaffung der Armee, die Umverteilung von Vermögen, den Ausbau der Staatswirtschaft, den EU-Beitritt und noch mehr aufgeführt. Die Rechte verficht ein nationalistisches Abschottungsprogramm. Damit stört sie den Aussenhandel. Ihr Hang zur Dämonisierung von Minderheiten, Ausländern oder einfach Andersdenkenden ist bedenklich.

Dagegen sind die Mitte-Parteien weniger ideologisch. Sie vertreten eher pragmatische Lösungen. Sie können im Parlament konstruktive Mehrheiten schaffen. Nicht die Scheidung in Gut und Böse bringt uns weiter, sondern ein intelligenter Pragmatismus. So sind zum Beispiel die bilateralen Verträge bestimmt nicht das Gelbe vom Ei, doch sie schaffen Chancen.

Wenn Sie also Caroni und Bänziger wählen, dann stärken Sie die pragmatische Mitte mit einer verlässlichen und kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Gesellschaft und unseres Staatswesens.

Willi Eugster, Bergstrasse 32, 9043 Trogen

Caroni – eingeschaltet – abgeschaltet

Ich habe die Fernsehsendung «Wahlfahrt» vom 24. September nicht gesehen. Zum Glück, denn sonst hätte es mir schon damals und nicht erst nach der Zeitungskolumne «Eingeschaltet» von Freitag, 25. September, «abgeschaltet».

Ein bewunderter Politstar, der sich im SRF-Oldtimer mit Mona Vetsch ganz entspannt und charmant gibt, der eindringlich seine liberale Weltanschauung betont und scheinbar geradezu alles zu tolerieren scheint, für eine Heirat auch als Vater keinen Bedarf sieht, alles selber regelt und es ihm (Zitat) Spass gemacht habe, die Verträge auszuarbeiten…

Diesem Politiker gegenüber bin auch ich tolerant, das sind seine persönlichen Ansichten und Entscheidungen. Aber von einem Ständerat erwartete ich auch etwas andere ethische Wertvorstellungen. Für die Nationalratswahlen stehen drei Kandidaten zur Verfügung. Für den Ständerat leider nicht.

Trudi Langenegger-Eugster, Städeli 186, 9414 Schachen Reute

Sachlichkeit im Wahlkampf

In seinem Leserbrief zum Nationalratswahlkampf ärgert sich Johannes Schläpfer, Prorektor der Kantonsschule Trogen, über seine Kolleginnen und Kollegen im Unterstützungskomitee für Jens Weber. Es gibt aber kein Gesetz und keine Verordnung, welche vorschreibt, dass in einer Wahlempfehlung nur Personen auftreten dürfen, die im gleichen Wahlkreis Wohnsitz haben. Den Kolleginnen und Kollegen der Schule liegt aber die Bildungspolitik (die auf Bundesebene einige Wünsche offen lässt) sehr am Herzen. Mehr Vertreter in den eidgenössischen Räten mit Erfahrungen im Bildungsbereich sind sehr notwendig. Und es darf auch ein Appenzeller Nationalrat sein. Nicht zuletzt auch einer mit Gespür für die Schwachstellen in unserer Sozial- und Umweltpolitik. Darum wähle ich mit Überzeugung Jens Weber. Vertreter egoistischer Wirtschaftsinteressen haben wir schon mehr als genug in den eidgenössischen Räten. Der geballte Einsatz der Stromlobby im Ständerat hat es ja gezeigt. Auf jeden Fall ist Jens Weber nicht weniger qualifiziert als sein freisinniger Gegenkandidat.

Hans Georg Kasper, Bergweg 8, 9043 Trogen

De Zubi – alles andere als orthodox

Seit Wochen wird mit allen Mitteln versucht, Nationalratskandidat David Zuberbühler zum strammen SVP-Mitglied ohne eigene Meinung zu stempeln. Die Appenzeller Zeitung schreibt beispielsweise von der «orthodoxen SVP-Linie», die er vertrete. Auf mich macht David Zuberbühler alles andere als einen orthodoxen Eindruck. Er hat im Gegenteil stets unabhängig von der Parteilinie politisiert und ist in Sachfragen immer mal wieder auf Konfrontationskurs zur offiziellen Position der SVP gegangen. Darüber hinaus verstehe ich den Vorwurf generell nicht. Was soll falsch daran sein, die Grundwerte der Partei, die man vertritt, zu teilen? Natürlich steht «dä Zubi» hinter seinem Parteiprogramm, ansonsten könnte er auch einfach parteilos sein. Im Fall der SVP stimmen die Werte der Partei ausserdem mit den Werten überein, welche die Schweiz zu dem gemacht haben, was sie ist. Was als Vorwurf gemeint ist, ist aus meiner Sicht eine Qualität – und für mich Grund genug, David Zuberbühler als Nationalrat zu wählen.

Gabriella Hagger, Schwellbrunnerstrasse 79,

9100 Herisau

Liebes Volk

Uns gehen langsam die Augen auf. So realisieren wir, dass wir nie die 220 000 Franken verdienen, um von der sich oben abflachenden Steuerprogression profitieren zu können, dass unsere Erbschaft eben doch nur im sechsstelligen Bereich ist und die Erbschaftssteuer für uns nie fällig geworden wäre. Dass von der Erbschaftssteuer die AHV und die Kantone profitiert hätten, merken wir als Rentner. Wir merken, dass, wenn man die Schaffung von 1000 neuen Arbeitsplätze für sich reklamiert, man die weggefallenen Stellen auch abziehen muss. Wir sehen, dass bei der Unternehmenssteuerreform der Ausfall bezahlt werden muss und wir überproportional betroffen sind. Dass wir schon einmal die Grenzen geschlossen haben und dadurch viele Menschen in den sicheren Tod geschickt wurden. Und ja, in Syrien wütet ein Krieg und keine Wirtschaftskrise. Wir realisieren vielleicht auch, dass Primarschulkinder nicht in Weinkrämpfe ausbrechen, wenn sie beurteilt werden und nicht benotet, dass viele Hausfrauen, Einzelerziehende, auch Väter, die Kindertagesstätten ganz gut gebrauchen könnten. Dass die Menschenrechte nicht in Brüssel erfunden wurden. Dass wir, vor allem wenn die Fremden kommen, eben doch irgendwie zu Europa gehören. Und dass 1848 vielleicht doch geeigneter wäre, als Wiege unserer Demokratie und des Föderalismus gefeiert zu werden als Marignano, wo Schweizer Söldner gegen Schweizer Söldner gekämpft haben. Dass Freiheit nicht unbedingt heisst, alle Vorteile auf seiner Seite zu haben. Dass bei «für alle statt für wenige» wir mit «alle» gemeint sind.

Also Augen auf und Jens Weber wählen.

Hans-Peter Häderli, Freudenbergstrasse 15,

9410 Heiden

Steuersenkungen ermöglichen

Der Unterschied zwischen den Nationalratskandidaten zeigte sich an einem Podium überdeutlich, als es um das Thema Steuern ging. SP-Kandidat Jens Weber sprach sich gegen «Steuerdumping» aus und sagte, die Höhe der Steuern sollte sich nach dem Bedarf an öffentlichen Gütern richten. Nur leider ist dieser Bedarf nicht fix definiert, man kann ihn nach oben oder unten anpassen. Wenn es nach der SP geht, ist der Bedarf an öffentlichen Mitteln unbegrenzt. Man kann nach Lust und Laune neue Staatsaufgaben «erfinden» und muss diese danach natürlich auch finanzieren. Diese Sicht der Dinge halte ich für falsch. Der Staat sollte nur die absolut notwendigen Aufgaben erfüllen und nicht laufend nach neuen Tätigkeitsfeldern suchen. Der beste Weg dazu ist es, Steuern zu senken und die Verwaltung so zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Geld der Bürgerinnen und Bürger zu zwingen. Ich halte es mit David Zuberbühler, der sich klar für Steuersenkungen ausspricht, wenn es die Situation möglich macht. Eine Mehrheit für diese Haltung wünsche ich mir auch im Nationalrat und wähle deshalb am 18. Oktober David Zuberbühler.

Andreas Hachen, Sonnhalde 8, 9107 Urnäsch

Ein Liberaler für Ausserrhoden

Jens Weber bezeichnet seine politische Einstellung als liberal. Weil er für die SP antritt, lässt das aufhorchen. Das ist in meinen Augen aber kein Widerspruch. Der klassische Liberalismus geht von der Freiheit des Individuums aus – ohne zu vergessen, dass diese Freiheit Voraussetzungen hat.

Für eine Gleichheit der Chancen und Möglichkeiten ist ein Abbau in der Bildung und bei sozialen Errungenschaften das falsche Rezept. In Zeiten, in denen Flüchtende pauschal als Gefahr dargestellt werden, sollten wir für eine menschliche Asylpolitik einstehen. Und der individuellen Freiheit müssen dort Grenzen gesetzt werden, wo anderen geschadet wird. Das betrifft heute vor allem die Umweltpolitik, in der ein gemeinsames Umdenken unerlässlich ist.

Wenn sich Weber als liberal bezeichnet, dann vertritt er einen Liberalismus, der die Freiheit des Individuums auf gemeinschaftlichen Werten und Regeln aufbaut und nicht nur die Freiheit der Starken schützt. Für eine Gesellschaft, in der alle frei sein können, gilt es weitsichtig die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen. Ich wähle Jens Weber, weil ich überzeugt bin, dass er dafür der richtige Kandidat ist.

Hannes Weber, Badstrasse 9E, 9410 Heiden

Segensreicher Einsatz

Ich habe mir die Mühe gemacht, den politischen Leistungsausweis der drei Nationalratskandidaten unter die Lupe zu nehmen. Mit Abstand die bewegteste Laufbahn hat David Zuberbühler hinter sich. Schon in jungen Jahren als Einwohnerrat hat er für Schlagzeilen gesorgt. Aber wenn ich zurückblicke, stelle ich fest: Seine Positionen, die damals von manchen als extrem betrachtet wurden, haben sich immer als Segen erwiesen. Oder bedauert heute noch jemand in Herisau, dass die geplante Regelung für Abgangsentschädigung für Gemeindepräsidenten nicht zustande kam oder dass es kein Gemeindemitteilungsblatt Namens «Herisauer Bär» oder einen Verein «Üsers Herisau» gibt? Gegen diese und weitere Pläne hat sich David Zuberbühler erfolgreich eingesetzt. Wer heute in Herisau steuerpflichtig ist, darf sich darüber freuen, denn hier wäre Geld für nichts verpulvert worden. Noch viel mehr Geld zum Fenster hinausgeworfen wird bekanntlich im Bundeshaus in Bern. Genau darum gehört dorthin «dä Zubi».

Köbi Gsell, Säntisstrasse 7,

9100 Herisau

Praxisnah und mit Augenmass

Unsere Volksvertreter in Bern sehen sich grossen Herausforderungen gegenüber. Das Aussenverhältnis der Schweiz, die demographischen Veränderungen und damit verbunden die Finanzierung der Sozialwerke und die stetig wachsenden Aufgaben der Gemeinwesen bei stagnierenden oder gar rückläufigen Einnahmen seien nur als Beispiele genannt. Zur Bewältigung dieser grossen Aufgaben brauchen wir anpackende und praxisnahe Parlamentarier. Mit Markus Bänziger durfte ich seit rund drei Jahrzehnten in verschiedensten Bereichen zusammenarbeiten. Angefangen im Turnverein, in der Organisation von Grossanlässen bis hin zu gemeinderätlichen Kommissionen. Ich habe Markus Bänziger stets als zupackenden und lösungsorientierten Kollegen erlebt. Er hört zu, analysiert gründlich und vor allem setzt er einmal beschlossene Entscheide auch um. Dies mit Augenmass und Blick fürs Ganze. Markus Bänziger kommt dabei seine Verbundenheit mit Land und Leuten, seine gute Vernetzung, aber auch seine internationale Erfahrung zugute.

Mit Markus Bänziger verfügen wir über einen Kandidaten, der weiss, wovon er spricht, der zuhört und der gewohnt ist, praxisgerechte Lösungen für die anstehenden Fragen auszuarbeiten und umzusetzen.

Markus Bänziger erfüllt für mich die hohen Anforderungen bestens. Ich wähle Markus Bänziger als Nationalrat.

Reto Altherr, Speicherstrasse 82, 9053 Teufen

Projektierungskredit falsch interpretiert

Die Aussage im Zeitungsbericht über die öffentliche Versammlung am 23. September 2015, dass die Höhe des Projektierungskredits vergleichbar ist mit anderen früheren Gemeindeprojekten, ist eine Falschinterpretation. Einen grossen Vorwurf kann man aber dem Berichterstatter der Appenzeller Zeitung nicht machen. Die Diskussion über Berechnungsweise, Prozente und Grössenordnungen war für die meisten Anwesenden nicht nachzuvollziehen und führte zu vollster Verwirrung.

Zur Klärung folgende Zahlen, die ich an der Versammlung auch darlegte:

Planungskredite inklusive offener Architekturwettbewerb: Schulhaus Landhaus im Jahr 1996, 300 000 Franken.

Alterszentrum Gremm / Haus Unteres Gremm im Jahr 2004, 450 000 Franken.

Beide Objekte konnten unter dem bewilligten Baukredit, Landhaus 15,5 Millionen Franken, Haus unteres Gremm 23,3 Millionen Franken, abgerechnet werden.

Somit ist die zur Abstimmung kommende Summe von 1,2 Mio. Franken um ein Mehrfaches höher als bei den früheren Gemeindeobjekten.

Fritz Schiess, Sonnenberg 309, 9053 Teufen

Prestigeobjekt Teufen

In der Regel kann man mit einer langjährigen Erfahrung viele Dinge besser beurteilen. Im Fall Schulhausneubau bin ich jedoch einer anderen Meinung. Was sagen die Schüler zum Zustand der Anlagen? Schliesslich sind sie ja am meisten davon betroffen. Meine Sekschulzeit liegt nun schon bald zehn Jahre zurück. Ein Platzproblem konnte ich nie feststellen, zudem ja nach der Eröffnung des neuen Primarschulhauses im Landhaus noch zusätzliche Zimmer frei wurden. Im Allgemeinen hatte ich den Eindruck, dass sich die Schüler und Lehrer wohl fühlen und genügend Raum zur Verfügung steht.

Die Kosten, welche jetzt vorgestellt wurden, sind schwindelerregend, für das, was wir als Gegenleistung bekommen werden. Vor nicht allzu langer Zeit wurde bei Summen in dieser Höhe der Mahnfinger gehoben. Es werde eine Steuererhöhung nötig und die «guten Steuerzahler» werden Teufen verlassen. Nun sind diese Stimmen plötzlich verstummt.

Was erhofft sich die Gemeinde schlussendlich von diesem Projekt? Soll es als Aushängeschild für neue Einwohner dienen? Neuzuzüger, welche in Residenzen am Fadenrain wohnen, werden ihre Kinder wohl kaum auf eine normale Schule schicken.

Wieso ist eine Sanierung von Anfang an kein Thema? Das Schulhaus Müli in Herisau wurde auch einer totalen Sanierung unterzogen.

Bei öffentlichen Bauten scheint ein neuer Trend Einzug gehalten zu haben. Die Projekte werden meiner Meinung nach immer mehr als Aushängeschilder für die ausführenden Architekten missbraucht. Jeder will sich irgendwie verewigen. Diese Prestigeobjekte verursachen daher logischerweise auch höhere Kosten (Werkhofneubau Herisau, Haus Unteres Gremm) als normale, dem Zweck entsprechende Projekte.

Liebe Einwohner von Teufen: Weist den vorgeschlagenen Projektierungskredit mit einem deutlichen Nein an den Gemeinderat zurück.

Christoph Preisig, Sammelbüelstrasse 5a,

9053 Teufen