JCI-Award dank gutem Zweck

Im September 2014 sammelte Junior Chamber International (JCI) Appenzellerland zusammen mit der Organisation «Stars for Life» beim Benefiz-Promi-Hockeyspiel in Herisau 22 222 Franken für krebskranke Kinder. Nun erhielt die Non-Profit-Organisation den JCI-Award als «Bestes Fundraising-Projekt».

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Sandra Gschwend Präsidentin JCI Appenzellerland (Bild: pd)

Sandra Gschwend Präsidentin JCI Appenzellerland (Bild: pd)

Im September 2014 sammelte Junior Chamber International (JCI) Appenzellerland zusammen mit der Organisation «Stars for Life» beim Benefiz-Promi-Hockeyspiel in Herisau 22 222 Franken für krebskranke Kinder. Nun erhielt die Non-Profit-Organisation den JCI-Award als «Bestes Fundraising-Projekt». Sandra Gschwend nahm den Preis entgegen.

Sandra Gschwend, 40 Prominente haben sich letztes Jahr für ihr Projekt aufs Eis gewagt. Nun wurde die erfolgreiche Spendenaktion ausgezeichnet. Haben Sie damit gerechnet?

Für uns war es eine Überraschung, dass wir den JCI-Award erhalten haben. Wir wussten nicht, wie viele Projekte insgesamt eingereicht wurden, wir wussten nur, dass zwei weitere Projekte in der gleichen Kategorie nominiert waren. Wer den Award erhält, haben wir erst an dem Abend erfahren.

Hatten Sie bei der Planung des Benefiz-Promi-Eishockeyspiels im vergangenen Jahr den JCI-Award bereits im Hinterkopf? Nein, dank dem persönlichen Kontakt eines unserer Mitglieder zur Organisation «Stars for Life» war uns schnell klar, wir möchten mit der JCI Appenzellerland für den guten Zweck dieses Eishockeyspiel organisieren. Das Engagement für krebskranke Kinder stand im Vordergrund. Mit dem JCI-Award haben sie ein Preisgeld von 1000 Franken erhalten. Wohin fliesst das Geld?

Das ist zurzeit offen und wird im Vorstand besprochen.

Haben Sie mit dem JCI Appenzellerland bereits ein neues Projekt in Angriff genommen?

Von nationaler Seite her wurden wir dieses Jahr beauftragt, etwas Aktives zu unternehmen. Aus diesem Grund haben wir uns für einen Ausflug mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband Ostschweiz entschieden, bei dem wir als Begleitpersonen dienten. Zusammen sind wir in einem nostalgischen Postauto ins Toggenburg gefahren und haben uns die Klangschmiede angesehen. Die Projekte für 2016 sind noch in Planung. (sso)