Ja zu Vereinbarung

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Lutzenberg Der Gemeinderat stimmt der Vereinbarung über die Führung der öffentlichen Asylbetreuung durch die Sozialen Dienste Vorderland zu. Dies im Wissen darum, dass auch in diesem Bereich eine Konzentration der Fachkompetenz von grosser Bedeutung sei, weil in einzelnen Gemeinden die dafür notwendigen personellen Ressourcen fehlen würden.

Insgesamt stimmen sechs Gemeinden diesem Konzept zu, wie der Gemeinderat Lutzenberg weiter schreibt. Darin sei berücksichtigt, dass Lutzenberg keine Asylbewerbenden zugewiesen bekomme, solange das kantonale Asylzentrum Landegg in Betrieb sei. Lutzenberg leiste daher auch weder Zahlungen, noch beziehe man Leistungen. (gk)