Investitionen haben sich bewährt

An der dritten Delegiertenversammlung des Vereins Schwägalp-Schwinget wurden diverse Ressorts neu besetzt. Vroni Bäbler, Sandra Bischof sowie Urs Langenauer nehmen Einsitz im Organisationskomitee.

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Die neuen OK-Mitglieder Vroni Bäbler, Urs Langenauer sowie Sandra Bischof (von links). (Bild: pd)

Die neuen OK-Mitglieder Vroni Bäbler, Urs Langenauer sowie Sandra Bischof (von links). (Bild: pd)

SCHWINGEN. Wie der Verein in einem Pressecommuniqué bekannt gibt, konnte OK-Präsident Chläus Hörler in seinem Jahresbericht an der Delegiertenversammlung des Vereins Schwägalp-Schwinget auf ein sehr intensives und erfolgreiches Vereinsjahr zurückblicken. Höhepunkt am Schwägalp-Schwinget 2015 sei unbestritten die neu angeschaffte Stuhltribüne, dank der die Arena nun rund 7250 Sitzplätze umfasst.

Dank dem Einsatz vieler Helferinnen und Helfer konnte die neue Arena ohne Verzögerungen pünktlich auf das Fest hin aufgebaut werden, wird im Communiqué bekannt geben. Die Investitionen in die neue Arena haben sich bereits im ersten Jahr, trotz anhaltendem Regenwetter am Sonntag, vollends bewährt: Das OK durfte zur 16. Austragung nicht weniger als 11 500 Festbesucherinnen und -besucher begrüssen.

Von nationaler Bedeutung

Weiter erwähnte Hörler, dass der Schwägalp-Schwinget ab sofort den Status von nationaler Bedeutung geniesse und somit ab dem Jahr 2016 auf die Unterstützung der Schweizer Armee zählen dürfe. In dieser Hinsicht ist der Schwägalp-Schwinget anderen national bekannten Anlässen wie beispielsweise der Lauberhornabfahrt gleichgestellt. Chläus Hörler unterliess es abschliessend nicht, sich herzlich bei seinen Kolleginnen und Kollegen im OK sowie bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die für die Austragung im Jahr 2015 zusammen 6910 Helferstunden geleistet haben, zu bedanken.

Ressorts neu besetzt

Die Delegiertenversammlung hatte sich weiter mit personellen Rochaden im Organisationskomitee zu befassen. Fünf Austritte standen drei Neueintritten gegenüber, was das OK auf künftig 28 Personen verringert.

Die beiden Herisauer Ivo Dörig und Bruno Rohner kommen zusammen auf beachtliche 31 Jahre OK-Tätigkeit. Beide waren somit praktisch seit der Sternstunde des Schwägalp-Schwingets im OK vertreten. Weiter reichten Peter Hartmann aus Zufikon nach fünfjähriger und Marco Tizzoni aus Waldstatt sowie Samuel Niederer aus Jonschwil nach je dreijähriger Mitgliedschaft im OK ihre Rücktritte ein. Vroni Bäbler aus Jonschwil, Sandra Bischof aus Waldstatt und der Urnäscher Urs Langenauer stehen diesen Austritten gegenüber und besetzen die freigewordenen Ressorts neu.

Fahrplan wird ausgebaut

Nach der jährlichen Delegiertenversammlung beginnt das OK jeweils umgehend mit den Vorbereitungsarbeiten für die nächste Ausgabe des Bergkranzfestes. In diesem Jahr plane das OK eine Optimierung im Bereich Verkehr, steht in der Mitteilung. Bereits sicher sei der Ausbau der Postautoverbindungen an das Fest. Die Besucherinnen und Besucher können mit der Verbesserung bereits ab 5.30 Uhr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ab Urnäsch oder Nesslau auf die Schwägalp anreisen.

Zudem verkehren die Postautos anschliessend im Viertelstundentakt ans Fest. Die Anreise ab Urnäsch oder Nesslau wird für sämtliche Festbesucherinnen und Festbesucher, die ihr Ticket im Vorverkauf erwerben, kostenlos angeboten. Weiter wird auf dieses Jahr hin das Verschiebedatum des Anlasses abgeschafft. Der Schwägalp-Schwinget hat sich mittlerweile zu einem Grossanlass entwickelt. Die vielen notwendigen Helferinnen und Helfer sowie die ganze Festinfrastruktur verunmöglichen eine allfällige Verschiebung. (pd)

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