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Internes Kontrollsystem

Heiden Der Gemeinderat genehmigt den ersten Jahresbericht des internen Kontrollsystems (IKS). Urs Weber, IKS-Beauftragter der Gemeinde Heiden, hat die identifizierten Risiken überprüft. In seinem Jahresbericht 2017 hält er fest, dass bei allen Abteilungsleitenden ein hohes Mass an Risikobewusstsein beobachtet werden konnte. Bei den meisten hohen und mittleren Risiken sind die nötigen Kontrollaktivitäten bereits in die Arbeitsabläufe integriert. Für noch offene Risiken wurden Massnahmen definiert. In den Folgejahren wird geprüft, ob diese Massnahmen durch die prozessverantwortlichen Mitarbeitenden im Arbeitsalltag auch konsequent angewendet werden.

Im Dezember 2016 genehmigte und beschloss man die Einführung des IKS-Systems auf den 1. Januar 2017. Das IKS orientiere sich stark an der Idee des Risikomanagements, schreibt die Gemeinde in einer Mitteilung. Es fokussiert primär auf finanzielle Schadensbegrenzung mittels Kontrollmassnahmen bei internen Prozessen. (gk)

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