Integrationsgesetzauf 2014 umsetzen

INNERRHODEN. Nach Annahme des kantonalen Integrationsgesetzes wurde das Amt für Ausländerfragen als Kontaktstelle bezeichnet. Auf eine umfassende Umsetzung des Gesetzes wurde noch verzichtet.

Drucken
Teilen

INNERRHODEN. Nach Annahme des kantonalen Integrationsgesetzes wurde das Amt für Ausländerfragen als Kontaktstelle bezeichnet. Auf eine umfassende Umsetzung des Gesetzes wurde noch verzichtet. Auf 2014 hin ist jedoch eine Programmvereinbarung mit dem Bund vorgesehen; damit soll der volle Auftrag des Gesetzes wahrgenommen werden, wie es in den Mitteilungen der Standeskommission heisst. Zuvor sind aber noch Aufbau- und Vorbereitungsarbeiten notwendig. So sei unter anderem zu klären, welche Leistungen des Kantons, der Bezirke und der Schulgemeinden mit dem Bund abgerechnet werden können. Unter der Leitung von Thomas Rickenbacher, Vorsteher des Amts für Ausländerfragen, sollen diese Arbeiten fortgeführt werden. Als Projektleiterin konnte Marina Lazzarini, Inhaberin eines Unternehmens für Beratung und Projektmanagement und frühere Leiterin des Schulamts Appenzell I.Rh., gewonnen werden. (sk)