Institutio für Luzia Alton

Bischof Markus Büchel nimmt fünf Seelsorgende in den ständigen Dienst des Bistums St. Gallen auf. Die Institutio erhalten hat auch Luzia Alton-Letko, neue Katechetin für Heiden und Rehetobel.

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Bischof Markus Büchel gratuliert Luzia Alton-Letko. (Bild: pd)

Bischof Markus Büchel gratuliert Luzia Alton-Letko. (Bild: pd)

ST. GALLEN. Am vergangenen Samstag nahm Bischof Markus Büchel fünf Seelsorgende nach Wechsel ins Bistum St. Gallen oder abgeschlossener Berufseinführung in den ständigen Dienst des Bistums St. Gallen auf.

Institutio für Luzia Alton-Letko

Die Institutio erhalten haben: Pastoralassistentin Sonja Kroiss, Seelsorgeeinheit Mittleres Sarganserland (Pfarreien Heiligkreuz, Mels, Sargans, Vilters, Wangs und Weisstannen), die Pastoralassistenten Claudio Gabriel, Seelsorgeeinheit Oberer Seebezirk (Eschenbach, Goldin-gen, St. Gallenkappel und Walde), Stefan Gächter, Seelsorgeeinheit Wil (Wil und Rickenbach) und Michael Nolle, Seelsorgeeinheit Oberes Toggenburg (Alt St. Johann, Ebnat-Kappel, Neu St. Johann, Stein und Wildhaus). Luzia Alton-Letko (Heiden und Rehetobel) wurde von Bischof Markus Büchel in den katechetischen Dienst aufgenommen.

Der Festgottesdienst fand in der Pfarrkirche St. Vinzentius, Eschenbach, statt. Zu Gratulationen, Gesprächen und Begegnung gab es nach dem Gottesdienst Gelegenheit beim Apéro, zu dem bei schönem Wetter auf dem Kirchplatz eingeladen wurde.

Abschied vom Regens

Für das Regensteam Guido Scherrer und Barbara Walser war die Feier gestern der letzte öffentliche Akt. Guido Scherrer wird ab 1. Januar Generalvikar des Bistums St. Gallen. Sein Nachfolger ist Albert Wicki, bisher Pfarrer der Seelsorgeeinheit Altstätten. Barbara Walser wird ihre Tätigkeit als Mitarbeiterin Regensamt weiterführen. Der Regens und seine Mitarbeiterin sind zuständig für die Begleitung der Theologiestudierenden ab Studienbeginn bis zur Institutio, für die Kurse der Berufseinführung und für Seelsorgende, die aus einem anderen Bistum ins Bistum St. Gallen wechseln. Sie absolvieren die sogenannte pastorale Einführung, um ihr neues Wirkungsgebiet besser kennenzulernen. (pd)