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Innerrhoder zeigen ihr Sonntagsgesicht

Handball Die 1.-Liga-Handballer des TV Appenzell zeigten am frühen Sonntagabend vor rund 230 Zuschauerinnen und Zuschauern erneut ihr Sonntagsgesicht und blieben in der Finalrunde das dritte Mal in Folge ohne Niederlage. Zudem zeigten sie beim doch etwas überraschenden 26:24 (14:10) gegen das klar favorisierte Kreuzlingen ihr bestes Finalrundenspiel. Wenn bei den Innerrhodern alles stimmt und sie praktisch keine Fehler begehen und der scheinbar übermächtige Gegner nicht den besten Tag erwischt, können sie wohl in der Finalrunde jede Mannschaft in die Knie zwingen.

Das Erstaunen war nicht klein, als Appenzell nach dem Führungstreffer durch Sven Sutter nach sechs Minuten durch Lukas Gamrat gar 4:1 vorne lag. Den Thurgauern gelang es dann aber wieder zu verkürzen und schlussendlich auf 8:8 auszugleichen. Nach diesem Ausgleich der Gäste gingen die Innerrhoder aber durch vier Treffer in Folge bis zur 28. Minute wieder mit 12:8 in Führung. Der Vier-Tore-Vorsprung blieb bis zur Pause erhalten, dies auch durch zwei verwandelte Siebenmeter der Appenzeller.

Nach Wiederbeginn gelang Arie Thür gar ein Fünf-Tore-Vorsprung. Die Einheimischen lagen in der Folge meist mit zwei bis drei Toren im Vorsprung. Als die Gäste einmal wegen Zwei-Minuten-Strafen in zweifacher Unterzahl spielen mussten, konnte die Führung nicht weiter ausgebaut werden. Die Leistung der Einheimischen blieb aber weiterhin hervorragend und die Unterstützung durch das Publikum nahm immer mehr zu. Nach einem herrlichen Treffer durch Elias Valaulta unter Zeitdruck zum 24:22, gelang es den Bodensee-Buben knapp drei Minuten vor dem Ende auf 24:24 auszugleichen. Aber auch dann kippte die Partie nicht, denn den Innerrhodern gelangen noch zwei Tore zum verdienten 26:24 Erfolg. (mk)

Appenzell spielte mit: Graf (7 Paraden), Bischof (4 Paraden); Lukas Manser (2 Toren), Yannik Inauen (1), Fabian Schneider (1), René Rigas (1), Luks Metzger, Fabian Wüthrich, Lukas Gamrat (6/2), Arie Thür (7), Laurin Manser, Elias Valaulta (2), Sven Sutter (6). Strafen: 3 Mal 2 Minuten gegen Appenzell, 5 Mal 2 Minuten gegen Kreuzlingen. Penaltystatistik: Appenzell 2/5, Kreuzlingen 3/4.

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