Innerrhoden mit neuem Vertreter im Vorstand

INNERRHODEN. Daniel Bösch ist der neue Innerrhoder Vertreter im Vorstand des Vereins «Kultur am Säntis». Er ist an der kürzlich abgehaltenen Hauptversammlung gewählt worden. Wichtigstes Ereignis im vergangenen Vereinsjahr war das «Kulturfenster» zum Thema «Alpen und Alpstobede» rund um den Säntis.

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INNERRHODEN. Daniel Bösch ist der neue Innerrhoder Vertreter im Vorstand des Vereins «Kultur am Säntis». Er ist an der kürzlich abgehaltenen Hauptversammlung gewählt worden. Wichtigstes Ereignis im vergangenen Vereinsjahr war das «Kulturfenster» zum Thema «Alpen und Alpstobede» rund um den Säntis.

Der Präsident Alois Ebneter betonte an der HV, wie es in einer Medienmitteilung heisst, die kulturelle Verbundenheit der Region rund um den Säntis «und zwar im Gemeinsamen wie im Gegensätzlichen». Die traditionelle Haupttätigkeit, das «Kulturfenster» auf dem Säntis, wurde im vergangenen Jahr zum siebten Mal durchgeführt. Diesmal waren die Alpen und deren Bewirtschaftung sowie die Alpstobeden rund um den Säntis das Thema. Die über 150 interessierten Besucherinnen und Besucher bedeuteten gemäss Ebneter eine neue Rekordbeteiligung und hätten deutlich gemacht, dass das «Kulturfenster» einem echten Bedürfnis entspreche. Heuer findet dieses am 15. November statt.

Die drei Referenten Hans Eugster-Kündig, Josef Inauen und Markus Hobi erläuterten, wie weiter mitgeteilt wird, die unterschiedlichen Strukturen der Alpen und deren Bewirtschaftung in Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und St. Gallen. Joe Manser ging auf die Besonderheiten der Alpstobeden ein.

Nach dem Rücktritt von Joe Manser, Gonten, anlässlich der Hauptversammlung 2013 war Innerrhoden im «Kultur am Säntis»-Vorstand nicht mehr vertreten. Doch nach der einstimmigen Wahl von Daniel Bösch, Appenzell, ist dieses «Manko» jetzt behoben. Bösch ist als Gründungsmitglied des Quartetts Laseyer eng mit der Volksmusik verbunden. Die übrigen Vorstandsmitglieder wurden bestätigt. Das neue Revisoren-Team besteht aus Rita Schweizer, Neu St. Johann, und Jakob Egli, Wald.

Keinerlei Diskussion lösten an der Mitgliederversammlung die Rechnung 2013 und das Budget 2014 aus. Die Rechnung schloss mit einem minimen Ausgabenüberschuss ab. Das Budget für das laufende Vereinsjahr rechnet mit einem ausgeglichenen Ergebnis. (pd)

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