«In Zukunft cleverer spielen»

In der EM-Qualifikation trafen die Frauen des Schweizer Nationalteams am Dienstag auf Georgien. Mit einem 4:0 holten sie auch in der zweiten Partie drei Punkte. Auf dem Platz stand auch Rachel Rinast, die Deutsche mit Teufner Wurzeln.

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Rachel Rinast Schweizer Fussball-Nationalspielerin (Bild: sso)

Rachel Rinast Schweizer Fussball-Nationalspielerin (Bild: sso)

In der EM-Qualifikation trafen die Frauen des Schweizer Nationalteams am Dienstag auf Georgien. Mit einem 4:0 holten sie auch in der zweiten Partie drei Punkte. Auf dem Platz stand auch Rachel Rinast, die Deutsche mit Teufner Wurzeln.

Rachel Rinast, trotz Sieg gegen Georgien scheint das Team nicht zufrieden zu sein. Woran liegt das?

Das Resultat hätte höher ausfallen müssen. Wir haben gut angefangen und haben es uns dann zu kompliziert gemacht. In Zukunft müssen wir cleverer und ruhiger spielen.

Im September haben Sie sich während eines Trainingslagers den Mittelhandknochen gebrochen. Wie verläuft der Heilungsprozess?

Meiner Hand geht es inzwischen wieder gut. Sie musste doch nicht operiert werden. Ich habe eine Schiene bekommen, mit der ich uneingeschränkt spielen kann. Die muss ich nun drei bis vier Wochen tragen.

Sie haben Verwandte in Teufen. Gibt es Pläne für einen nächsten Besuch im Appenzellerland?

Ich würde gerne meine Grossmutter besuchen, aber das ist schwierig, weil wir nach den Spielen Trainings haben. Ich komme aus Norddeutschland, heisst, wenn ich frei habe, fahr ich meist zu meinen Eltern. (sso)