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In vierfacher Hinsicht optimal

Energieeffizienz als Vorbild: Der Verein Solardorf Rehetobel hat am Freitag den Familien eines Doppelhauses eine Sonne mit Süssigkeiten überreicht. Sie sind die ersten Träger des Solarpreises.
Lukas Pfiffner
Die Familien Hasler und Kohler sind Premieren-Preisträger des Vereins Solardorf Rehetobel – dieser wird vertreten von Christian Eisenhut und Andreas Zech (Erster und Zweiter von rechts). (Bild: pf)

Die Familien Hasler und Kohler sind Premieren-Preisträger des Vereins Solardorf Rehetobel – dieser wird vertreten von Christian Eisenhut und Andreas Zech (Erster und Zweiter von rechts). (Bild: pf)

REHETOBEL. «Ich gratuliere euch. Ihr lebt genau das vor, was wir mit unserem Verein erreichen wollen», sagte Andreas Zech, Vizepräsident und Initiant des Vereins Solardorf Rehetobel. Sarah Kohler, ihr Mann Roman Hasler und ihre Eltern Ueli und Hedi Kohler durften am Freitagabend den ersten Solarpreis des Vereins Solardorf Rehetobel entgegennehmen.

Für nachhaltigen Umgang

Dieser besteht seit 2011. Die Verantwortlichen möchten mit dem Preis Personen auszeichnen, die sich mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und Möglichkeiten für Solarzellen und Voltaikanlagen entscheiden, ein interessantes Energiegebäude bewohnen oder sich im Zusammenhang mit Solarenergie allgemein für einen nachhaltigen Umgang mit der Energie einsetzen.

«Energie der anderen Art»

Deshalb soll ab diesem Jahr der Solarapéro des Vereins mit der Überreichung des Preises aufgewertet werden. «Selbstverständlich handelt es sich um eine Sonne», sagte Andreas Zech lachend. «Und es befindet sich Energie drin, allerdings der anderen Art: Der Preis ist gefüllt mit Süssigkeiten.» Ein gutes Dutzend von Einwohnern, Vereinsmitgliedern und Interessierten besichtigte das Haus an der Gartenstrasse und seine technischen Einrichtungen im Freien sowie im Kellergeschoss. Der Strom, die Heizung, das Warmwasser, die Mobilität durch die Betankung eines Elektroautos: In vierfacher Hinsicht bezeichnete Andreas Zech das Doppelgebäude als optimal. Die Besucherinnen und Besucher erhielten Informationen über die Einbauten, Entwicklung und Energiebilanz.

Alt und neu, drei Generationen

«Wir profitieren dabei natürlich auch von einer sehr günstigen Lage des Gebäudes», erklärte Ueli Kohler. Als vorbildlich bezeichnet der Verein Solardorf Rehetobel die «Heimat» der Familien Kohler und Hasler auch vor dem Hintergrund, dass «ein älteres Haus mit einem Neubau kombiniert worden ist und drei Generationen von Menschen hier leben», wie Andreas Zech sagte.

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