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In Rom die Schweizergarde getroffen

Kürzlich nahmen die 30 Ministranten der 2. und 3. Oberstufe aus der Seelsorgeeinheit Bazenheid, Gähwil und Kirchberg den Weg nach Rom in Angriff.
Mirjam Inauen
Die Ministranten sammelten auf der Romreise viele Eindrücke und Erfahrungen beim Besichtigen wichtiger Sehenswürdigkeiten. (Bild: PD)

Die Ministranten sammelten auf der Romreise viele Eindrücke und Erfahrungen beim Besichtigen wichtiger Sehenswürdigkeiten. (Bild: PD)

Kürzlich nahmen die 30 Ministranten der 2. und 3. Oberstufe aus der Seelsorgeeinheit Bazenheid, Gähwil und Kirchberg den Weg nach Rom in Angriff.

Nach einer langen, zermürbenden Carfahrt war das Ziel erreicht: die Unterkunft Foyer Phat-Diem in Rom. Entgegen dem Wunsch der meisten Minis wurde jetzt aber nicht geschlafen, sondern das Morgenessen genossen. Dann machten wir uns auf in die Stadt und besichtigten die Aurelianische Stadtmauer, die Basilika des heiligen Paulus und die Engelsburg. Ein besonderes Highlight war die Führung bei der Schweizergarde mit Matthias Giger, einem ehemaligen Gardisten. Er führte uns am Sonntag durch den Petersdom, in dem wir eine Messe feierten. Danach besichtigten wir die Papstgräber, die Sakristei und die Kuppel, von der aus wir einen atemberaubenden Blick über Rom geniessen konnten.

Bei einem Spaziergang kamen wir auf die Piazza Navona. Danach ging es weiter zum Pantheon, welches eindrücklich mitten in der Stadt steht. Als Abschluss ging es weiter zum Trevibrunnen und dann an der Spanischen Treppe vorbei zurück zur Unterkunft.

Am Montag begann der Tag mit einem Ausflug in die Katakomben ausserhalb der Stadtmauern. Nach dem unterirdischen Bauwerk am Morgen durchquerten wir am Nachmittag das Forum Romanum, den Mittelpunkt des alten Roms. Anschliessend erkundeten wir das imposante Kolosseum. Am Abend besuchten wir erneut den Trevibrunnen und machten dort eine Rast für Erinnerungsfotos und den obligatorischen Münzwurf in den Brunnen, danach ging es nochmals zur Piazza Navona und dem Petersdom, da diese Orte am Abend ihren ganz eigenen Charme entwickeln.

Den letzten Tag verbrachten wir morgens auf dem Campo de Fiori, einem italienischen Markt, auf dem viel Obst, Gemüse und verschiedene Gewürze gekauft werden können. Am Nachmittag hatten die Ministranten einen kniffligen Foto-OL in der Nähe des Kolosseums zu lösen. Bald ging der letzte Tag dem Abend entgegen und wir mussten uns von Rom verabschieden. Auf der Heimfahrt liessen wir die gesammelten Eindrücke noch einmal Revue passieren und erholten uns von den täglichen Märschen, die insgesamt der Distanz von fast zwei Marathons entsprechen. Gesund und einiges an Eindrücken und Erfahrungen reicher trafen wir am Mittwoch wieder zu Hause ein.

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