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«In Ferienregionen arbeiten»

Nachgefragt

Vergangenen Sonntag startete die dritte TVO-Staffel «Mensche i de Ostschwiz». Im Fokus der Reportage stehen Menschen, die es in die Ferne zieht. Peter Stricker wohnt in Walzenhausen und ist seit über 30 Jahren Fernfahrer. Er erzählt von seinen Eindrücken während der Dreharbeiten.

Wie sind Sie auf die neue TVO-Staffel aufmerksam geworden?

TVO hat angefragt, ob sie mich auf einer Tour begleiten können. Zuerst war ich skeptisch, da Lastwagenfahrer in den Medien oft negativ dargestellt werden. Doch ich sah die Chance, den Zuschauern einen Blick hinter die Kulissen eines Fernfahrers zu geben.

Wohin führte Sie Ihr Arbeitsauftrag?

Während vier Tagen wurde ich vom TVO auf meiner Reise nach Norwegen begleitet. Von der Ostschweiz ging es nach Salzburg, dort luden wir Material auf. Es ging weiter nach Hamburg, wo wir die Fähre nach Kopenhagen in Dänemark nahmen. Über Schweden gelangten wir dann nach Norwegen.

Wie war es, auf einer Tour begleitet zu werden?

Für mich war es ein Arbeitsauftrag wie jeder andere. Dennoch war es ungewohnt, dass immer jemand auf dem Beifahrersitz sass. Anfangs war es eine Umstellung, gefilmt zu werden und Fragen zu beantworten, die für mich völlig selbstverständlich waren.

Was schätzen Sie an Ihrem Beruf?

Als Fernfahrer bin ich oft an Orten unterwegs, wo andere in die Ferien gehen. Ich bin in einem Transportgeschäft aufgewachsen und habe seit Kindsbeinen eine Affinität für Lastwagen. Das schöne am Beruf ist, dass ich über die Jahre hinweg viele Menschen kennenlernte. (noe)

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