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In einer Woche um die Welt gereist

Unter dem Motto «In acht Tagen um die Welt» besammelten sich die Kinder und Leiter der Seelsorgeeinheit Oberes Toggenburg am Samstagmorgen bei der Kirche Ebnat-Kappel.
Pascal Falk und Janine Tischhauser
Die Jugendlichen der Seelsorgeeinheit Oberes Toggenburg genossen ihr Herbstlager in Stäfa. (Bild: PD)

Die Jugendlichen der Seelsorgeeinheit Oberes Toggenburg genossen ihr Herbstlager in Stäfa. (Bild: PD)

Unter dem Motto «In acht Tagen um die Welt» besammelten sich die Kinder und Leiter der Seelsorgeeinheit Oberes Toggenburg am Samstagmorgen bei der Kirche Ebnat-Kappel. Auf dem Weg zum Bahnhof wechselten die Kinder noch ein letztes Mal ein paar Worte mit den Eltern, bevor wir in den Zug Richtung Stäfa einstiegen. Durch die ganze Woche begleitete uns jeden Tag ein anderes Land. Gestartet in der Schweiz über Alaska, Nepal, Australien, Schottland, Afrika, Hawaii und wieder zurück in die Schweiz durften die Kinder jeden Tag etwas Neues aus einem fremden Land kennen lernen.

Schweiz: Am Samstag war der Start. Nach dem Eintreffen im Lagerhaus und dem Zimmerbezug massen die Kinder ihr sportliches Können beim Kantonsduell (Fussball- und Sitzballturnier). Am Abend vergnügten sie sich im Lagerhaus mit Spielen.

Alaska: Im eiskalten Alaska gab es am Sonntagmorgen einen Postenlauf. Die Kinder konnten unter anderem Einheimische rasieren (Ballone mit Rasierschaum einstreichen und rasieren) oder Eiswürfel spucken. Nachmittags verfolgten sie einander auf der Robbenjagd (Schnitzeljagd) durch den Wald oberhalb des Lagerhauses bis ins Dorf hinunter. Nach dem Nachtessen lernten sie einander noch ein bisschen besser kennen und knüpften gegenseitig Freundschaftsbänder.

Nepal: Am Montag ging es in Nepal ins Himalaja-Gebirge auf eine Tageswanderung. Wir wanderten von Stäfa bis zum Schloss Rapperswil. Von dort aus genossen wir eine wunderschöne Aussicht auf den Zürichsee, bevor wir uns auf den Weg zur Schiffsstation machten. Mit dem Schiff ging es dann bei phantastischem Wetter zurück nach Stäfa. Am Abend gab es Kino mit dem Film «In 80 Tagen um die Welt».

Schottland: In Schottland kämpften am Dienstag die sieben Clans in den Highlandgames um den grossen Sieg. Von Baumstammwerfen über Darts bis hin zum Fotoshooting mit Nessie waren sie immer mit Kampfgeist unterwegs. Am Nachmittag mussten sie im Detektivspiel den «Mister X» herausfinden, indem sie die Leiter, die als die verschiedenen Personen verkleidet waren, ausfragten. Abends mussten die Kinder ihren ganzen Mut beim Durchqueren des Grusellaufs zusammennehmen.

Australien: Im wärmeren Australien durften die Kinder am Mittwoch ihrer Kreativität freien Lauf lassen beim Schleifen und Bemalen eines Bumerangs. Sobald sie fertig waren, probierten sie ihre Wurfkünste mit den Plastikbumerangs aus. Die Energie konnten sie heute beim Rugbyturnier auslassen. Voller Emotionen kämpfte gross und klein um jeden Ball. Am Abend bei der Mitspielgeschichte spielte jeder Teilnehmer eine Rolle.

Afrika: Am Donnerstag besuchten wir den Zoo Zürich. Nach einem Spaziergang von Zürich Milchbuck bis zum Zoo stärkten wir uns beim Jurtendorf mit dem Lunch. Voller Energie ging es dann in kleineren Gruppen quer durch den Zoo um das Quiz zu lösen. Nach dem interessanten Tag durch die Tierwelt liessen wir den Tag mit Gesang und Tanz am Lagerfeuer ausklingen.

Hawaii: Am Freitagmorgen bastelte die Hälfte der Kinder Blumenketten für das Outfit am Abend. Zeitgleich waren die anderen Kinder beim Wellnessen. Nach rund einer Stunde wurden die zwei Workshops gewechselt. Nachmittags gab es rund ums Lagerhaus Affen-Vulkan-Fangis. Am Abend besuchten wir das Casino, wobei jedes Kind einen Becher voll Sugus als Spielguthaben bekam. Während des ganzen Abends konnten sie ihr Guthaben mit verschiedenen Spielen wie Roulette, Darts, Blackjack, usw. erhöhen. Nach dem spielreichen Abend und dieser spannenden Woche verweilten wir am letzten Abend noch in der Lagerdisco.

Schweiz: Am Samstagmorgen war um 6.15 Uhr Tagwache. Bis um 9.30 Uhr mussten wir das Lagerhaus sauber geputzt abgeben, bevor wir dann mit dem Zug wieder Richtung Ebnat-Kappel fuhren. Müde von der aufregenden Woche, aber mit schönen Erlebnissen, kamen wir kurz vor Mittag wieder in Ebnat-Kappel an.

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