Im Trainingslager in Italien

Europameisterin Selina Büchel mit dem KTV Bütschwil im Trainingslager in Cesenatico (Italien). Am frühen Karfreitagmorgen fuhren die Athletinnen und Athleten des KTV Bütschwil ins neuntägige Trainingslager nach Cesenatico an der italienischen Adria.

Walter Baumann
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Gelungenes Trainingslager des KTV Bütschwil in Cesenatico. (Bild: pd)

Gelungenes Trainingslager des KTV Bütschwil in Cesenatico. (Bild: pd)

Europameisterin Selina Büchel mit dem KTV Bütschwil im Trainingslager in Cesenatico (Italien).

Am frühen Karfreitagmorgen fuhren die Athletinnen und Athleten des KTV Bütschwil ins neuntägige Trainingslager nach Cesenatico an der italienischen Adria. Es war eine Fahrt von gut 600 Kilometern.

Das Städtchen hat gut 26 000 Einwohner und liegt unweit von der Touristenhochburg Rimini. Cesenatico ist auch bekannt durch seinen Hafen, der von Leonardo da Vinci geplant wurde und so konzipiert ist, dass er gut gegen die Versandung geschützt ist. Der Hafen unterteilt die Stadt auch in zwei grosse Zone.

Ausgewiesenes Trainergespann

Unter der kundigen Leitung des Trainergespanns Marlis und Urs Göldi wurden die Leichtathleten für die am Auffahrtstag beginnende Wettkampfsaison vorbereitet. Unter ihnen auch die Halleneuropameisterin Selina Büchel, die sich im vertrauten Umfeld des KTV Bütschwil bestens wohl fühlt, um die Weltmeisterschaftssaison mit Ziel Peking in Angriff zu nehmen. Nach der Hallen-EM gönnte sie sich eine trainingsfreie Woche, um sich vom ganzen Rummel zu erholen. «Ich habe die ruhigen Momente in den vergangenen Wochen extrem genossen und so Kraft für neue Abenteuer getankt.»

Unter zwei Minuten

Das Abenteuer heisst, die zwei Bahnrunden unter zwei Minuten zu laufen. Das wäre dann das Vorzimmer in die erweiterte Weltklasse. Rund um Selina Büchel feilten die anderen Athletinnen und Athleten des KTV Bütschwil an der Technik, Schnelligkeit und am Stehvermögen bei besten Bedingungen an der Adria.

Das beste Beispiel ist ja unter ihnen. Die Tage in südlichen Gefilden waren ein super Erfolg und sollten auch den anderen Athletinnen und Athleten einen Schub für die bald beginnende Wettkampfsaison verleihen.

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