«Ich werde mich für die Gemeindefusion einsetzen»

Die Gemeindevereinigung mit Ganterschwil und die Umfahrung Bütschwil sind Projekte, bei denen Rolf Brunner besonders gerne als Gemeinderat mitwirken möchte.

Matthias Giger
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Rolf Brunner wohnt zwischen Bütschwil und Dietfurt und möchte im Gemeinderat beide Dörfer vertreten. (Bilder: Matthias Giger)

Rolf Brunner wohnt zwischen Bütschwil und Dietfurt und möchte im Gemeinderat beide Dörfer vertreten. (Bilder: Matthias Giger)

Bütschwil. Rolf Brunner ist Bütschwiler durch und durch. Er ist in Bütschwil aufgewachsen, wohnt zwischen den Dörfern Bütschwil und Dietfurt, ist mit einer Dietfurterin verheiratet und seine Kinder gehen in Dietfurt beziehungsweise in Bütschwil zur Schule.

Walter Engeler, der Präsident der CVP Bütschwil, habe ihn angefragt, ob er für den Gemeinderat kandidieren wolle. «Ich habe zugesagt, weil ich der Gemeinde auch etwas zurückgeben möchte, in der ich seit 45 Jahren lebe», sagt er. Er freut sich, dass die Bütschwilerinnen und Bütschwiler eine Auswahl haben. «In der Regel ist es nicht einfach, überhaupt einen Kandidaten oder eine Kandidatin für den Gemeinderat zu finden», betont er.

Umfahrung vorwärts bringen

Bisher sei er politisch zwar nicht aktiv gewesen, interessieren würde ihn das Gemeindegeschehen aber dennoch. Rats-Erfahrung bringe er als Präsident des Pfarreirates mit.

«Im Gemeinderat möchte ich mich dafür einsetzen, dass die Umfahrungsstrasse möglichst schnell kommt. Mich und meine Frau betrifft das zwar weniger, aber den Schulweg unserer Kinder», betont Rolf Brunner. Er sei sich bewusst, dass der Spielraum des Gemeinderats nicht besonders gross ist, möchte sich aber dennoch für die Umfahrung stark machen. Die Gemeindevereinigung von Ganterschwil und Bütschwil ist ein anderes wichtiges Projekt, bei dem er gerne mitwirken und sich einbringen möchte.

Keine Podien vorgesehen

Rolf Brunner hofft auch auf die Unterstützung anderer Ortsparteien. Den Bütschwilerinnen und Bütschwilern, die ihn nicht kennen, werde er über Beiträge in den Zeitungen vorgestellt. «Ein Wahlkampf mit einem Podium ist hingegen nicht vorgesehen», sagt der Gemeinderatskandidat.