Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

«Ich bleibe, wie ich bin»

Nachgefragt

Markus Merz aus Herisau ist seit 2011 Vorsitzender der Geschäftsführung der Psychiatrie St. Gallen Nord (PSGN) in Wil. Nun wechselt er an die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK), wo er ebenfalls das Amt als CEO antritt. Der Wechsel ist für den 1. Oktober 2018 geplant. Markus Merz sprich über seine neue Aufgabe.

Was ist der Grund für den Wechsel?

Es gibt einige Gründe. Zum einen ist die PUK eine Universitätsklinik, das heisst Behandlung und Forschung haben eine sehr nahe Verbindung. So können neue Forschungsergebnisse den Patienten direkt nutzbar gemacht werden. Zum anderen pflegt die PUK eine sehr enge Zusammenarbeit mit der Universität und der ETH, was ein spannendes Netzwerk darstellt. Des Weiteren ist die Klinik die grösste Psychiatrie der Schweiz und eine komplexe Institution. Unter dem Aspekt einen Schritt vorwärts zu machen, musste ich die Gelegenheit nutzen.

Wie blicken Sie der Veränderung entgegen?

Ich freue mich sehr. Natürlich habe ich grossen Respekt vor dieser Herausforderung.

Welche Herausforderungen warten auf Sie in Zürich?

Die Führungsaufgabe wird sich verändern. Ich werde nicht mehr so nahe mit den Mitarbeitern im Kontakt stehen, da die Mitarbeiterzahl in Zürich um einiges höher ist als an der PSGN. Die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich hat 16 Standorte, St. Gallen dagegen vier. Gerade weil die PUK eine Vorreiterrolle in der schweizerischen Psychiatrielandschaft innehat, ist es eine Herausforderung dieser, gerecht zu werden. Des Weiteren wird auch Integrationsarbeit nötig sein, da die PUK neue Bereiche integriert hat. Diese sind die Kinder- und Jugendpsychiatrie und die Forensische Psychiatrie. Was sonst noch auf mich zu kommt, werde ich sehen, wenn ich dort bin.

Haben Sie Vorsätze für die neue Arbeitsstelle?

Nein, ich habe keine solche Vorsätze wie an Silvester. Ich bleibe einfach der Mensch, der ich bin.

Auf welchen Erfolg an der PSGN schauen Sie positiv zurück?

Wir hatten an der Psychiatrie St. Gallen Nord einige Erfolge. Die ganze Prozessarbeit hat grosse Fortschritte gemacht. Wir haben uns gut auf die neue Tarifstruktur vorbereitet. Meiner Meinung nach arbeitet die Psychiatrie St. Gallen Nord mit einer effizienten Behandlung. Wir als Unternehmen haben uns in den Jahren gewandelt. (cap)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.