Hüpfburgenspass auch 2018 geplant

Nachgefragt

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Seit Freitag ist der zweite Hüpfburgen-Funpark in Bühler Geschichte. Während dreier Wochen konnten sich Kinder auf der Titanic-Rutsche, den Hüpfburgen oder dem Kletterturm vergnügen. Initiant Hansjürg Freund erklärt, wie der Anlass gelaufen ist und welchen Einfluss das Wetter hatte.

Hansjürg Freund, wie fällt Ihr Fazit zur zweiten Auflage des Hüpfburgen-Funparks aus?

Ich bin sehr zufrieden. Vor allem während der ersten beiden Wochen ist der Betrieb sehr gut gelaufen. In der letzten Woche war weniger los. Den Grund dafür sehe ich beim schlechten Wetter. In der Turnhalle hatte es nicht so viele Attraktionen wie draussen.

Können Sie etwas zu den Besucherzahlen sagen?

Trotz schlechterem Wetter haben gleich viele Kinder wie letztes Jahr den Hüpfburgen-Funpark besucht.

Welche Reaktionen haben Sie erhalten?

Durchwegs positive. Vor allem wurde auch das Restaurant des FC Bühler mit den familienfreundlichen Preisen sehr geschätzt.

Wird es nächstes Jahr wieder einen Hüpfburgen-Funpark in Bühler geben? l

Ja, sofern uns die Gemeinde die Bewilligung erteilt und wir genügend Helfer finden. (cal)