Höhepunkt Hundertjahrfeierlichkeiten

Kirchenratspräsident Leo Koller ging bei seinen Ausführungen anlässlich der Kirchhöri von Schwende mitunter auf die im 2013 gegründete Seelsorgeeinheit Appenzell ein. Der Personalmangel hat das Bistum dazu bewogen, neue Strukturen zu schaffen. Ohne Leistungseinbussen ist dies aber nicht möglich.

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Kirchenratspräsident Leo Koller ging bei seinen Ausführungen anlässlich der Kirchhöri von Schwende mitunter auf die im 2013 gegründete Seelsorgeeinheit Appenzell ein. Der Personalmangel hat das Bistum dazu bewogen, neue Strukturen zu schaffen. Ohne Leistungseinbussen ist dies aber nicht möglich. Innerhalb eines Jahres verlor die Seelsorgeeinheit Appenzell, zu der auch die Martinspfarrei in Schwende gehört, ein knappes Drittel der Gesamtarbeitskraft. Durch den Umstand, dass Toni Kuster wie bis anhin Pfarreileiter in Schwende und Brülisau bleibt, hat sich für die Pfarreiangehörigen in Schwende nicht spürbar viel verändert. Kuster wird, wie sämtliche Mitglieder des Seelsorgeteams, teilweise in anderen Pfarreien eingesetzt, was sich künftig auf seine Präsenz in Schwende und Brülisau auswirken wird.

Am 9. November dieses Jahres feiert die Kuratie Schwende ihr hundertjähriges Bestehen mit einem Festgottesdienst. Die Rechnung schliesst mit einem Gewinn von rund 3600 Franken. Dies bei einem Gesamtertrag von 417 000 Franken. Der Steuerfuss bleibt bei 19 Prozent.

Kirchenpflegerin Ursula Bürge wird durch den neugewählten Simon Koster-Manser ersetzt. Die Nachfolge von Revisor Karl Manser tritt Raphael Brunner-Studer an. (rom)

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