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Hinten sehr löchrig – vorne zu harmlos

Bütschwil schafft die Trendwende nicht und kassiert beim 0:4 gegen Schmerikon die sechste Saisonniederlage in Folge. Die Lage spitzt sich zu.
Beat Lanzendorfer
Michael Wiprächtiger, Zweiter von rechts, vergab eine von vielen Bütschwiler Möglichkeiten. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Michael Wiprächtiger, Zweiter von rechts, vergab eine von vielen Bütschwiler Möglichkeiten. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Die ersten zwanzig Minuten waren gar nicht so schlecht. Wie angeschlagen das Nervenkostüm der Bütschwiler Spieler allerdings ist, zeigte sich nach dem ersten Verlusttreffer nach 21 Minuten durch Tschirky. Nun häuften sich die Fehlpässe und ein geordneter Spielaufbau fand praktisch nicht mehr statt. Es passte zur prekären Situation, dass Schönenberger nach 36 Minuten ein Eigentor zum 0:2 unterlief. Die Gäste aus Schmerikon, immerhin auf Platz 2 der Tabelle, waren zu leicht zu zwei Toren gekommen. Kam hinzu, dass die Offensive der Einheimischen viel zu harmlos agierte und sich vor dem Seitenwechsel keine nennenswerte Chance erarbeitete.

Wende der Partie wäre möglich gewesen

Dies sollte sich nach dem Pausentee schlagartig ändern. Kurz nach Wiederbeginn vergab der eingewechselte Wiprächtiger auf Pass von Fabian Marjakaj den Anschlusstreffer. Erneut Wiprächtiger und zweimal Waldvogel scheiterten im weiteren Verlauf teilweise kläglich. Besser machte es der Gast, der das Skore durch Sahin und Doppeltorschütze Tschirky auf 0:4 ausbaute. Die Abwehr der Bütschwiler stellte sich dabei mehrmals sehr naiv an. Trotz weiterer guter Aktionen blieb dem Tabellenletzten der Ehrentreffer verwehrt. In der Schlussphase war es noch zweimal Fabian Marjakaj, der aus aussichtsreicher Position vergab. Nach dieser Vorstellung muss man sich ernsthafte Sorgen um den langjährigen Drittligisten machen. Die Akteure waren durchaus bemüht und versuchten auch kämpferisch Akzente zu setzen. Die Vorstellung am Sonntag erinnerte aber stark an einen zukünftigen Absteiger. Was bleibt, ist die Hoffnung und die Tatsache, dass noch 14 Runden zu absolvieren sind.

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