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Hersche sammelt hinsichtlich Schwägalp-Schwinget Wettkampfpraxis

Auf dem Ricken erreicht der Appenzeller Eidgenosse nach langer Verletzungspause den achten Schlussrang. Der Anlass war ein Testlauf für das kommende Wochenende.
Franz Inauen
Der Eidgenosse Martin Hersche (links) nähert sich Schritt für Schritt seiner alten Form. (Bild: Lorenz Reifler)

Der Eidgenosse Martin Hersche (links) nähert sich Schritt für Schritt seiner alten Form. (Bild: Lorenz Reifler)

Sechs Appenzeller traten am Sonntag am traditionellen Rickenschwinget an, angeführt wurde das Team vom Appenzeller Eidgenossen Martin Hersche. Dieser nutzte nach einer langen Verletzungspause die Gelegenheit, um vor dem Schwägalp-Schwinget und dem Eidgenössischen Wettkampfpraxis zu sammeln. Mit 56.25 Punkten erreichte er als bester Appenzeller den achten Schlussrang. Nach einem Remis gegen den unbequemen St.Galler Teilverbandskranzer Dominik Oertig, unterlag er dem späteren Schlussgangteilnehmer Fabian Rüegg. In der Folge erkämpfte er sich einen weiteren Gestellten und drei Siege. Die lange Absenz hat zwar Spuren hinterlassen, Hersche findet aber mit jedem Kampf Schritt für Schritt zur alten Form.

Erich Dörig erreichte dank drei Plattwürfen und einem Gestellten 56.00 Punkte und platzierte sich auf dem neunten Schlussrang. Nach einem verhaltenen Start steigerte er sich, ehe er im vierten Gang gegen den späteren Festsieger, Daniel Bösch, unterlag. Im letzten Kampf kam Dörig gegen den St.Galler Teilverbandskranzer Pirmin Gmür zu einigen Chancen. Er konnte diese aber nicht nutzen und zog am Ende den Kürzeren. Als drittbester Appenzeller reihte sich Daniel Oertle mit drei Siegen und drei Niederlagen auf dem elften Rang ein.

Engstligschwinget ob Adelboden

Am Clubschwingfest des Schwingclubs Appenzell nehmen traditionellerweise immer einige Athleten aus dem Berner Oberland teil; umgekehrt sind die Appenzeller jeweils eingeladen in Adelboden anzutreten. Am Sonntag nahmen sechs Schwinger die Einladung wahr. Am besten schlug sich Andreas Fässler, der neben dem Traineramt lediglich auf der Engstligenalp ins Sägemehl steigt. Er stellte zweimal und unterlag nur dem späteren Festsieger, Thomas Inniger.

Mit 56.00 Punkten erreichte der Routinier den sechsten Schlussrang. Patrick Schmid schaffte es auf Rang acht. Er unterlag gegen die Schlussgangteilnehmer, Thomas Inniger und Josias Wittwer, und kassierte zum Schluss eine etwas unglückliche Niederlage gegen den Emmentaler Nichtkranzer Lukas Siegrist. Die weiteren Appenzeller Luca Thoma, Walter Signer, Adrian Manser und Michael Schmid kamen nicht über die 55.00-Punktemarke hinaus.

Das Schwingfest auf der Engstligenalp gewann der einheimische Teilverbandskranzer Thomas Inniger, der bereits am Clubschwingfest des Schwingclubs Appenzell siegte.

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