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Herisauerinnen wieder in der Spitzengruppe

HANDBALL. Dank des 22:20-Heimsiegs im Rückspiel gegen den LC Brühl liegen die Viertligistinnen des TV Herisau wieder in der Spitzengruppe. Allerdings haben sie in dieser Finalrunde zwei Spiele mehr ausgetragen als die Mitfavoriten.

HANDBALL. Dank des 22:20-Heimsiegs im Rückspiel gegen den LC Brühl liegen die Viertligistinnen des TV Herisau wieder in der Spitzengruppe. Allerdings haben sie in dieser Finalrunde zwei Spiele mehr ausgetragen als die Mitfavoriten.

Das Heimteam startete am Mittwoch gut ins drittletzte Spiel der Finalrunde und übernahm das Spieldiktat. Die Abwehr agierte konzentriert, mit viel Bewegung und machte es Brühl in der Anfangsphase schwer, zu Chancen zu kommen. Auch der schnellen Auslösung und dem hohen Tempo im Spielaufbau hatten die Gäste in der Defensive zu Beginn nicht viel entgegenzusetzen. Mit sicherem Passspiel und viel Zug aufs Tor erspielte sich Herisau Überzahlsituationen, nutzte die Räume sowie die Chancen konsequent aus allen Positionen und zog auf 9:4 davon.

Zu wenig konsequent

Brühl spielte langsamer im Angriff. Doch dann agierten die Herisauerinnen in der Abwehr zu wenig konsequent, und die gut eingespielten und erfahrenen Gäste kamen zu Chancen. Brühl verkürzte bis zur Pause auf 11:12. Herisau konnte die spielerische Überlegenheit nicht mehr in Tore umsetzen.

Starke Torhüterin

Herisau startete fehlerhaft in die zweite Halbzeit und kassierte zwei eher umstrittene Zeitstrafen kurz nacheinander. Auch wenn Brühl in doppelter Überzahl nur zwei Tore erzielte, reichte es für die 13:12-Führung. Dem verunsicherten Heimteam gelang auch vollzählig nicht viel. Es lag in dieser Phase hauptsächlich an Torfrau Eva Huditz, dass Herisau nicht weiter in Rückstand geriet. Beim Stand von 12:14 nahm Coach Forster sein Time-out. Seine Worte zeigten Wirkung: Wie verwandelt traten die Herisauerinnen auf und zogen bis zur 55. Minute auf 22:16 davon. Die Abwehr stand mit Druck auf das generische Angriffsspiel und erarbeitete sich vier Konterchancen in Folge. Die Spezialistin im schnellen Spiel nach vorn, Topskorerin Nadine Ruf, nutzte diese und erzielte erneut die meisten Tore für Herisau. Die Gäste verkürzten in der Schlussphase auf 20:22. (fh)

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