Herisauer spenden 19 000 Franken

HERISAU. Grosszügiger Beitrag für ein Projekt des Fastenopfers: Die katholische Pfarrei und die reformierte Kirchgemeinde Herisau haben über 19 000 Franken gesammelt, dies geht aus einer Medienmitteilung hervor.

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HERISAU. Grosszügiger Beitrag für ein Projekt des Fastenopfers: Die katholische Pfarrei und die reformierte Kirchgemeinde Herisau haben über 19 000 Franken gesammelt, dies geht aus einer Medienmitteilung hervor.

Das Geld geht zugunsten benachteiligter Menschen in der Demokratischen Republik Kongo. In der Diözese Idiofa haben sich Frauen- und Bauernvereine zusammengeschlossen und ein Entwicklungszentrum gegründet. Ziel ist laut Medienmitteilung, die zahlreichen Probleme gemeinsam zu lösen. Im Vordergrund stehen Gemeinschaftsfelder für die Vermehrung von Saatgut, Kleintierhaltung und Fischzucht, sauberes Trinkwasser und die Einrichtung von Spargruppen. Bedingt durch die Kriegswirren litt die Gegend um Mwilambongo bis vor kurzem unter akutem Nahrungsmangel. Die Gesundheit der Menschen wird durch Malaria, verunreinigtes Trinkwasser und die Verbreitung von HIV/Aids stark beeinträchtigt.

Antonio Hautle, Direktor des Fastenopfers, zeigt sich erfreut ob der Unterstützung aus Herisau: «Die stete Solidarität der Pfarreien, welche sich in den grosszügigen Spenden ausdrückt, zeigt uns, dass wir alle am selben Strick ziehen. Nur gemeinsam erreichen wir das Ziel eines Lebens in Würde für alle.» (pd)