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Herisauer mit Basler Aussenblick

Herisau Am Samstag begann die vierte WandelBar-Saison mit einem Gastspiel: Hans-Georg Signer, Albert Braun und Willi Herzig leben seit fünfzig Jahren in Basel und blickten auf ihre ursprüngliche Heimat zurück. Die drei sind in den 1950er-Jahren in Herisau aufgewachsen und früher oder später während Studien- und Ausbildungsjahren in Basel gelandet. Hans-Georg Signer war Gymnasiallehrer und Rektor, Albert Braun Lehrer, Willi Herzig Journalist. An der WandelBar vom vergangenen Samstag im Museum Herisau erzählten sie den rund dreissig Zuhörerinnen und Zuhörern, weshalb sie aus Herisau weggegangen sind, was ihnen geblieben ist und wie sie heute mit dem Ort ihrer Kindheit und Jugend verbunden sind.

Ambivalent war ein Wort, das sie gerne benutzten. Ambivalent sind ihre Gefühle gegenüber Herisau. Sie sprachen damit unter anderem die Entwicklung im Dorfkern an, die gepflegten Häuser und schönen Gassen einerseits, die Bausünden andererseits. Und typische Herisauer Dauerbrenner scheinen auch Appenzeller mit einem Aussenblick zu beschäftigen: die Umfahrungsstrasse, die schon während ihrer Kindheit Politikum war, die Abschaffung der Landsgemeinde sowie die Unbekanntheit He­risaus ausserhalb des Appenzellerlands kamen zur Sprache. Sie diskutieren solche und andere Themen regelmässig. Seit vielen Jahren treffen sie sich einmal wöchentlich zum Stamm. (pd)

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