Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

"Herisau vorwärts": Nicht gewonnen, aber gewürdigt

Der nationale Wettbewerb «Stadtlandschau» ist entschieden. Eine Auszeichnung erhält auch Herisau. Das Projekt «Herisau – vorwärts!» sei exemplarisch für Initiativen «von unten».
Zum Projekt «Herisau – vorwärts!» gehört auch die WandelBar. Hier ein Bild vom vergangenen März. (Bild: APZ)

Zum Projekt «Herisau – vorwärts!» gehört auch die WandelBar. Hier ein Bild vom vergangenen März. (Bild: APZ)

Der nationale Wettbewerb «Stadtlandschau» ist abgeschlossen. Der Sieger steht fest. Aber auch drei Auszeichnungen werden vergeben. Darunter auch an ein Projekt aus Herisau.

Die Stadtlandschau sieht sich nicht als Architekturpreis, sondern als ein «Wettbewerb der besten Denkarbeit in der Planung». Ausgezeichnet werden Anstösse für die Zukunft. Die zweite Ausgabe nach 2012 wird getragen vom schweizerischen Fachverband der Raumplanerinnen und Raumplaner (FSU), den Hochschulen ZHAW und HSR sowie von Hochparterre, unterstützt vom Büro Bausatz. Eine Planung soll unter den verschiedenen Beteiligten verankert sein und einen verbindlichen Rahmen für die Zukunft setzen, zum Beispiel mit dem Beschluss einer Planungsbehörde – so lauteten die Wettbewerbsvorgaben.

50 Projekte wurden eingereicht, rund die Hälfte davon in Areal- oder Quartiergrösse, je ein Fünftel kommunale und regionale Planungen, dazu eine Handvoll allgemeiner Konzepte und Methoden. Beim Beurteilen stützte sich die Jury auf ein vierteiliges Kriteriennetz: Idee, Prozess, Verankerung, Wirkung. Folgt einer guten Idee auch ein umsichtiger Prozess? Wer trägt die Planung mit? Wie wirkt sie sich aus?

Der Stadtlandpreis geht an drei Planungskonzepte für Dietikon – sie machen die Hauptschlagader des Orts für die Ankunft der Limmattalbahn fit. Je eine Auszeichnung erhalten die Initiative «Herisau – vorwärts!» für ihren Bottom-up-Ansatz, die Bodenseeregion für ihre verbindende Landschaftsentwicklung «Zukunftsbild Landschaft» und Delémont für sein entschlackendes Planungsinstrument «cahier des charges». Am 11. Juni lädt die Stadtlandschau zur Preisfeier nach Dietikon. Die verantwortlichen Planer führen über den künftigen Stadtboulevard. (pd)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.