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Herisauer Comeback wird belohnt – Der UHC Herisau gewann am Samstag zuhause gegen die Vipers Innerschwyz.

Vor vollen Rängen konnte sich der UHC Herisau gegen die Vipers Innerschwyz in der Verlängerung behaupten.
Simon Huber
Der Herisauer Doppeltorschütze Chläus Meier (rot) im Zweikampf mit Pascal Bitterli. (Bild: Lukas Pfiffner)

Der Herisauer Doppeltorschütze Chläus Meier (rot) im Zweikampf mit Pascal Bitterli. (Bild: Lukas Pfiffner)

Am Samstagmorgen um 10 Uhr hatte der UHC Herisau die Vipers Innerschwyz zu Gast im Sportzentrum in Herisau. Trotz ungewohnter Spielzeit waren sehr viele Zuschauer auf den Rängen. Beide Mannschaften befanden sich vor diesem Spiel im Tabellenmittelfeld, Herisau auf dem fünften und Vipers auf dem sechsten Rang.

Das Spiel startete mit einem Abtasten, wobei Herisau das spielbestimmendere Team war. Nach einer kurzen Druckphase der Vipers erzielte der Herisauer Schwarz nach einem Freistoss in der sechsten Minute das 1:0.

Danach entwickelte sich das Ganze zu einer animierten Partie. Die Vipers kamen auch in die Gänge und konnten ihre ersten Torschüsse verbuchen. Die letzten Pässe vor dem Tor blieben jedoch auf beiden Seiten ungenau und somit ging es mit dem 1:0 in die erste Pause. Die Banden wurden kurzerhand so ummontiert, dass aus einem grossen Unihockeyfeld, zwei kleine entstanden.

Nun stellten sich nicht die Herren, sondern die D-Junioren des UHC Herisau auf, um gegeneinander zu spielen. Nach 10 Minuten ging das Spiel weiter und schon nach zwei Minuten musste der Herisauer Torwart hinter sich greifen. Die Vipers erzielten den Ausgleich.

Spannende Partie mit Herisauer Aufbäumen

Die Innerschweizer spielten danach mutig nach vorne und holten eine 2-Minuten-Strafe auf Herisauer Seite raus. Diese nützten sie schon nach 15 Sekunden mit einem Weitschuss von Jurcik zum 1:2 aus. Danach bestimmten die Vipers vorläufig das Geschehen. In der 35. Minute erhöhte Jurcik per Strafstoss zum 1:3. Mit diesem Spielstand ging es dann in die nächste Pause. Auch nach dem Wiederbeginn waren die Innerschwyzer weiterhin torhungrig und so nützten sie auch die nächste Strafe der Herisauer aus. Gwerder erzielte auf Zuspiel von Doppeltorschütze Jurcik das 1:4.

Danach wussten die Herisauer, dass sie etwas unternehmen mussten, wenn sie noch Punkte gewinnen wollten. So begannen sie die Vipers schon in deren eigenen Hälfte unter Druck zu setzen. Mit Erfolg in Form der ersten 2-Minuten-Strafe auf Seiten der Innerschweizer, welche kurz vor Ende dieser zwei Minuten ausgenutzt werden konnte. 2:4 hiess der Spielstand, nachdem van Haaften nach einem von Keller ausgeführten Freistoss treffen konnte.

Das Foul, welches zu diesem Freistoss führte, zog auch die nächste Strafe für die Gäste mit sich. Und auch diese wurde von den Hausherren ausgenützt. Meier erzielte das 3:4 nach einem Pass von Stern. Und nochmals derselbe Meier erzielte nur wenige Minuten später mit einem abgelenkten Schuss, dessen Flugbahn für den Torwart unberechenbar war, den Ausgleich.

Das Spiel wurde nun in den Schlussminuten wesentlich härter, doch blieb es auf beiden Seiten torlos. Damit ging es in die Verlängerung. Schon nach 15 Sekunden war diese jedoch beendet, nachdem van Haaften durch einen Weitschuss das Golden Goal erzielte. Anschliessend fand im VIP-Raum ein Pasta-Plausch statt.

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