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HERISAU: Kindergärtler stellen Vögel aus

Die Schuleinheit Langelen wird neuerdings von fliegenden Kunstobjekten belebt: Die Kindergärtler haben sie geschaffen.
Karin Bucher (rechts) und die Kindergärtler bei der Begrüssung in der Aula Langelen. (Bild: PD)

Karin Bucher (rechts) und die Kindergärtler bei der Begrüssung in der Aula Langelen. (Bild: PD)

Wo steht das kleinste Museum der Gemeinde? In der ehemaligen Telefonkabine der Schulanlage Langelen. Das Museum ist dort Teil einer Ausstellung zum Thema «Fliegen». Die beiden Langelen-Kindergartenklassen und ihre Eltern feierten am vergangenen Dienstag Vernissage mit vielen Kunstgegenständen rund um «Vögel und Flug». Sogar ein kleiner Kunstführer ist angefertigt worden.

Es wurde getüftelt und geformt

Gegen 40 Kinder waren an diesem Projekt beteiligt, angeleitet durch die Kindergärtnerinnen Charlotte Jahn und Karin Bäumlin sowie die Schulische Heilpädagogin Monika Germann. Die Kindergärtler hatten sich seit Beginn des Schuljahres ausführlich mit dem Thema «Fliegen» auseinandergesetzt, zum Beispiel mit Experimenten und Bildbetrachtungen, mit Exkursionen und einem Besuch des Kunstmuseums St. Gallen. Im Freien, in der Werkstatt, im Schulzimmer wurde getüftelt und besprochen, geformt und gemalt. Zahlreiche farbenfrohe Exponate zieren nun die nähere Umgebung der Schulanlage. An der Ausstellungseröffnung nahm Karin Bucher teil: Die Szenografin aus Trogen und Leiterin der Talentschule Gestaltung in St. Gallen hielt die Laudatio. Die Idee des «kleinsten Museums» stammt von einem Spielträumer, der vor einiger Zeit mit dem Lehrerteam des Schulhauses Langelen eine Begehung durchgeführt hat, um Möglichkeiten für die Neugestaltung der Umgebung aufzuzeigen. Auf Wunsch der Kinder wurde auch die sogenannte «Töbelischule» (der kurze Weg im kleinen bewaldeten Hang zwischen dem Kindergarten und der Langelenstrasse) zu einem Kunstweg umgestaltet. Nach der Begrüssung waren die Eltern am Eröffnungsabend eingeladen, die Ausstellung zu besuchen und das «Töbeli» mit Taschenlampen zu erkunden. Zum festlichen Rahmen gehörte auch ein Apéro. Die Ausstellung soll sich nach Auskunft der verantwortlichen Lehrpersonen bis im kommenden Frühling wandeln und mit einer Finissage abgeschlossen werden. (pd)

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