Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Hektisches Spiel gegen Schaffhausen

Im dritten Playout-Spiel schlug die Verletzungshexe bei Volley Toggenburg erneut zu. Die Mittespielerin Miriam Reiser verdrehte sich das Knie. Kanti Schaffhausen agierte in der Folge recht sicher und konnte so das Heimspiel für sich entscheiden.

VOLLEYBALL. Beim VC Kanti Schaffhausen liegen die Nerven blank. Die erfolgsverwöhnten Munotstädterinnen müssen in dieser Saison extrem kämpfen und liegen aktuell auf dem vorletzten Platz.

Junges Toggenburg

Auch in diesem Mittwochsspiel agierten die Nordostschweizerinnen alles andere als souverän. Die Mannschaft von Ex-Nationalspielerin und Neo-Trainerin Pauli überzeugte nur phasenweise und produzierte immer wieder Eigenfehler. Vor allem die Annahme war ein Schwachpunkt, den Volley Toggenburg möglichst gut ausnützen wollte.

Doch auch bei den Wattwilerinnen passierten an diesem Abend zu viele Fehler. Es fehlte an der nötigen Präzision, um die klaren Favoritinnen mehr in Bedrängnis zu bringen. Gegen Ende des ersten Satzes passierte es dann: Bei einer Landung nach einem schönen Schnellangriff verdrehte Miriam Reiser das Knie und blieb mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen. Nach einer kurzen Pause ging das Spiel weiter und das Heimteam spielte den ersten Satz souverän nach Hause. Die jungen Toggenburgerinnen konnten diesen Schock nur schlecht wegstecken.

Einstieg komplett verpasst

Im zweiten Satz verpasste man den Einstieg komplett. Schaffhausen nützte diese Schwächephase routiniert aus und ging mit grossem Vorsprung in Führung. Die Spielerinnen von Volley Toggenburg wirkten gehemmt und waren in der Folge weit entfernt von ihrem eigentlichen Spielniveau. Der zweite Satz ging so klar mit 25:14 an das Heimteam. Nach der Zehn-Minuten-Pause fingen sich die Wattwilerinnen wieder etwas auf. Bis zum Stande von 10:10 konnte sich kein Team richtig absetzen. Schaffhausen spielte wieder zu hektisch und brachte so Volley Toggenburg mit vielen Fehlern wieder ins Spiel zurück.

Die Wattwilerinnen kämpften um jeden Punkt und versuchten alles, um den Anschluss zu halten. Doch Schaffhausen legte mit starken Services den Grundstein für einen kleinen Vorsprung, den das Heimteam in der Folge nicht mehr abgab.

Immerhin erreichte Volley Toggenburg unter diesen schwierigen Bedingungen noch 21 Punkte in diesem dritten Satz. Der angestrebte Satzgewinn war aber nicht zu realisieren.

Rückspiel am Sonntag

Bereits morgen Sonntag findet um 16.30 Uhr das Rückspiel gegen die gleichen Gegnerinnen statt. Volley Toggenburg wird alles daran setzen, um zu Hause an die tollen Leistungen der vergangenen Spiele anknüpfen zu können. Sicher hinterlässt der Ausfall von Miriam Reiser eine grosse Lücke. Mit einer kämpferischen Leistung wird das Team versuchen, die Lücke so gut wie möglich zu schliessen. (pd)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.