Heiss, feucht, fröhlich

Angekündigt war nicht weniger als die heisseste Party-Nacht im Appenzellerland. Vorort-Recherchen unserer Zeitung zeigen: An der Hema-Party am Samstagabend war es heiss, feucht und fröhlich. Bis in die frühen Morgenstunden hinein feierten viele, sehr viele Leute.

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Angekündigt war nicht weniger als die heisseste Party-Nacht im Appenzellerland. Vorort-Recherchen unserer Zeitung zeigen: An der Hema-Party am Samstagabend war es heiss, feucht und fröhlich. Bis in die frühen Morgenstunden hinein feierten viele, sehr viele Leute. Trotz Regenwetters war das halbe Dorf auf den Beinen – und dies im wahrsten Sinn des Wortes. Im Gastro-Zelt schlängelte sich nämlich schon früh am Abend die Polonaise durch die Tischreihen. Das Seestern-Quintett heizte mächtig ein und brachte die Massen zum Tanzen.

Auch etliche Leistungsträger der Gemeinde schunkelten und klatschten fleissig mit. Aus journalistischer Sicht gibt es leider von keinen Eskapaden zu berichten; die Damen und Herren wahrten die Façon.

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Ein besonders breites Lachen im Gesicht hatte Markus Bachschmied. Der Präsident des SC Herisau stand an der Hema im Einsatz und konnte den Startsieg seiner Mannschaft gegen Dübendorf nicht mitverfolgen. Sobald die Fans aus Zürich zurückgekehrt waren, durfte er dafür viele Gratulationen entgegennehmen.

Später mischten sich auch noch einige Spieler unters Partyvolk– nach erfolgreicher Arbeit hatten sie sich mit ausdrücklicher Erlaubnis der Präsidentengattin ein kühles Getränk redlich verdient.

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Treffpunkt für das jüngere Publikum war das Bar-Zelt, wo DJ Renegade mit einem bunten Stilmix für Stimmung sorgte. Das Zelt leerte sich selbst zu vorgerückter Stunde nur langsam, kaum jemand verspürte Lust, nach Hause zu gehen.

Programmchef Beat Müller verfolgte dies mit Zufriedenheit, umso mehr als schon der Freitagabend gut besucht gewesen sei.

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Auch weil die Stimmung trotz ausgiebigen Alkoholkonsums friedlich blieb, darf von einem gelungenen Anlass gesprochen werden. Die Organisatoren haben ein tolles Fest auf die Beine gestellt. Ob es die heisseste Party-Nacht im Appenzellerland war, können wir freilich nicht beurteilen. Man kann schliesslich nicht überall sein.

Patrik Kobler