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Heimat beleuchten

Heute in einer Woche ist Vernissage der diesjährigen AR't Herisau. Bis am 13. November zeigen sechs Künstler im Alten Zeughaus ihre Werke.
An der AR't sind auch Bilder des 2005 verstorbenen Künstlers Jakob Zuberbühler zu sehen. (Bild: PD)

An der AR't sind auch Bilder des 2005 verstorbenen Künstlers Jakob Zuberbühler zu sehen. (Bild: PD)

«Je mehr sich die Dinge ändern, umso mehr bleiben sie sich gleich.» Dieser Aphorismus hat auch für die AR't Herisau Gültigkeit. Denn die diesjährige Ausstellung organisiert eine fast komplett neu zusammengestellte Crew – trotzdem soll vieles beim Alten bleiben. Das Präsidium hat der Herisauer Fotograf Lukas Zolliker übernommen. Er war 2009 selber Aussteller und hat dann einige Zeit im Verein und im Vorstand mitgearbeitet, bevor er eine Pause eingelegt hat. Nun will er den Anlass in bewährter Form weiterführen. Unterstützung erhält er von Heidi Köppel und Katharina Knöpfel, die beide schon im alten OK mitgewirkt haben, sowie von Thomas Sutter. Die Kunstkommission bilden Henriette Engbersen und Verena Kürsteiner.

Sechs Künstler stellen aus

Das Motto in diesem Jahr lautet «Heimat – Häämet». Es werden Wahrnehmung, Gegenüberstellung, Gegensätzlichkeit und Identitätsfindung unserer Heimat beleuchtet. «Wir wollen aus verschiedenen Perspektiven zeigen, wie man Heimat darstellen kann», so Lukas Zolliker. Nicht nur das Appenzellerland wird mit diesem Kaleidoskop betrachtet, sondern der Begriff Heimat generell.

Zu sehen sein werden die Werke von sechs Kunstschaffenden. Ein Heimspiel hat der Appenzeller Marc Trachsel. Mit seiner klassischen Bauernmalerei zeigt er gewissermassen den Blick von innen. Er sagt: «Teil der Appenzeller Volkskunst zu sein und deren Bräuche zu pflegen, erfüllt mich mit tiefem Stolz.» Weitere Teilnehmer sind der Weltenbummler Thomas Heitmar, Helena Becker aus Vaduz, Herbert Heinzle aus Eschlikon und Domenic Lang aus St. Gallen.

Ein Höhepunkt der diesjährigen AR't Herisau: Es wird eine Sammlung des 2005 verstorbenen Künstlers Jakob Zuberbühler zu sehen sein. Der Hinterländer hat mit Carl Liner zusammengearbeitet und ausdrucksstarke Bilder von Appenzellischen Landschaften geschaffen. Die Ausstellung dauert vom 3. bis 13. November. Öffentliche Vernissage ist am Mittwoch, 2. November, um 19 Uhr. Die Eröffnungsrede hält der Urnäscher Schauspieler Philipp Langenegger. (pk)

www.art-herisau.ch

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