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HEIDEN: Start mit 108 Asylsuchenden

Seit Mitte Februar betreibt das Staatssekretariat für Migration beim Schulhaus Gerbe in Heiden ein temporäres Bundesasylzentrum. Mit dem Start sind die Verantwortlichen zufrieden. Allerdings gab es auch negative Rückmeldungen.
Jesko Calderara
Zurzeit sind keine Änderungen am Betriebskonzept des Bundesasylzentrums in Heiden geplant. (Bild: cal)

Zurzeit sind keine Änderungen am Betriebskonzept des Bundesasylzentrums in Heiden geplant. (Bild: cal)

HEIDEN. Im temporären Bundesasylzentrum beim Schulhaus Gerbe in Heiden leben zurzeit 108 Asylsuchende. Mit dem Start ist das Staatssekretariat für Migration zufrieden. Daher sind keine Änderungen am Betriebskonzept geplant. Die Verantwortlichen haben viele Hilfsangebote aus der Bevölkerung erhalten. Nur vereinzelt gab es negative Stimmen. Insgesamt fünf Einwohnerinnen und Einwohner haben sich schriftlich bei Gemeindepräsident Gallus Pfister gemeldet. Zwei Bürger zeigten sich besorgt über die Sicherheit und Lebensqualität in der Gemeinde. Kaum spürbar ist die Asylunterkunft bis anhin für das Betreuungszentrum als direkten Nachbarn.

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 8. März.

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