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HEIDEN: Heimleiterin wurde verabschiedet

Leiterin Rosy Seiler wurde im Altersheim Quisisana verabschiedet. Sie hat das zentral gelegene Haus mit viel Fachkompetenz und Herzblut wieder auf Kurs gebracht.
Gemeinderätin Silvia Büchel verabschiedete Heimleiterin Rosy Seiler und Pflegedienstleiterin Brigitte Bott (von rechts) und hiess als neue Kaderleute Heimleiter Roberto Wolpert (links) und Pflegedienstleiter Benjamin Schneiderhan willkommen. (Bild: PE)

Gemeinderätin Silvia Büchel verabschiedete Heimleiterin Rosy Seiler und Pflegedienstleiterin Brigitte Bott (von rechts) und hiess als neue Kaderleute Heimleiter Roberto Wolpert (links) und Pflegedienstleiter Benjamin Schneiderhan willkommen. (Bild: PE)

Das traditionsreiche Altersheim Quisisana befand sich in einer unruhigen Phase, als Rosy Seiler im Jahre 2011 interimsweise mit der Leitung betraut wurde. Rasch sorgte sie für solide Strukturen, und angesichts der breiten Akzeptanz der eingeleiteten Verbesserungen und Neuerungen entschied sie sich für ein definitives Engagement. «Rosy Seiler bewältigte ihre Aufgabe mit Bravour und stellte sich mit ihrem motivierten Team voll und ganz in den Dienst unserer Seniorinnen und Senioren», würdigte Gemeinderätin Silvia Büchel als Präsidentin der Heimkommission am Mittwoch anlässlich einer Abschiedsfeier die Verdienste der scheidenden Leiterin.

Nachdem Aline Sonderegger mit ihrem feinfühligen Violinspiel die Feier eröffnet hatte, dankte Gemeindepräsident Gallus Pfister für die «beispielhafte Wohlfühlatmosphäre» im Quisisana, die voll und ganz der mütterlichen Art Seilers zuzuschreiben sei. «Es war eine schöne Zeit, und ich danke meinen Mitarbeitenden, der Heimkommission und dem Gemeinderat für das fruchtbare Miteinander», blickte Rosy Seiler zurück. Mit ihr wurde auch Pflegedienstleiterin Brigitte Bott verabschiedet, die dem Quisisana seit dem Jahre 2000 die Treue gehalten hatte. Offiziell willkommen geheissen wurden Roberto Wolpert als künftiger Heimleiter und Benjamin Schneiderhan als neuer Pflegedienstleiter. Namens des Quisi-Teams dankte Claudia Gabathuler den Scheidenden, die mit Geschenken und Applaus bedacht wurden. Kaum hatte Rosy Zeiter in die Tasten ihres Akkordeons gegriffen, wurde sie von zwei weiteren Musikerinnen mit Violine und Gitarre begleitet. Und schon bald begeisterten zusätzlich eine Talerschwingerin und zwei Jodlerinnen aus dem Kreise der Bewohnerschaft die sangesfrohe Gesellschaft. Für einen weiteren Höhepunkt sorgte Glöggli-Sepp, der mit seinem originellen Outfit und den gelungenen Sprüchen die Feier ausklingen liess.

Peter Eggenberger

redaktion@appenzellerzeitung.ch

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