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HANDBALL: Reifeprüfung nicht bestanden

Im Spiel gegen Romanshorn vergeben die Appenzeller eine Pausenführung. Ihnen reicht es vorerst noch nicht zur Finalrundenqualifikation.
Martin Kradolfer
Lukas Gamrat bei einem seiner Schüsse auf das Tor. (Bild: PD)

Lukas Gamrat bei einem seiner Schüsse auf das Tor. (Bild: PD)

Im 1.-Liga-Spiel vom letzten Samstag handelte es sich sowohl für die Romanshorner wie auch für die Handballer des TV Appenzell um eine Art Reifeprüfung. Der Sieger konnte nämlich im Hinblick auf die Finalrunden­qualifikation der besten vier Teams einen wichtigen Schritt vollziehen. Dies gelang den Thurgauern, denn Appenzell verlor nach einer 13:9-Pausenführung noch mit 24:25 und bleibt auf dem fünften Rang.

Ein knapper Sieg zum Schluss

Seit längerer Zeit stand bei Appenzell wieder einmal das ganze Kader zur Verfügung. So waren die Rückraumspieler Lukas Gamrat, René Rigas und Arie Thür alle wieder mit dabei. Und in der ersten Halbzeit zahlte sich dies auch aus, zumal Torhüter Raffael Graf nach 30 Minuten 50 Prozent aller aufs Tor gekommenen Schüsse abwehren konnte. Und so lagen die Gäste zur Pause mit vier Toren im Vorsprung. Der Sport­liche Leiter Martin Geisser be­dauerte nur, dass die Führung nicht höher war, zeigte sich aber für die zweiten 30 Minuten zuversichtlich. Aber es kam für die Innerrhoder anders. Der zusammen mit Lukas Gamrat und Sven Sutter torgefährlichste Angreifer Dano Waldburger wurde bei Wiederbeginn sofort mit einer Spezialbewachung bedacht. Leider gelang es den Appenzellern nicht, Dano Waldburger so weit als möglich dennoch ins Spielgeschehen miteinzubeziehen. In der zweiten Halbzeit fiel auch die Wurfeffizienz mangelhaft aus, und in einigen Situationen kam auch noch etwas Pech dazu. Zudem agierte die Abwehr zum Teil zu wenig kompakt, und bei einigen Durchbrüchen waren die Gästetorwarte machtlos. So gingen die Thurgauer nach 51 Mi­nuten erstmals in Führung und konnten diesen Eintorevorsprung bis zum Ende verteidigen.

Martin Kradolfer

redaktion@appenzellerzeitung.ch

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