Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

HANDBALL: Bereit für Spitzenkampf

Der TV Appenzell spielt sich auswärts gegen die Seen Tigers mit Disziplin und Unbekümmertheit zum Sieg.

Gegen die vor dem Spiel nach Verlustpunkten führenden Seen Tigers gelangten die 1.-Liga-Handballer des TV Appenzell am Sonntagabend in der Eulach-Halle in Winterthur zu einem schon etwas überraschenden aber verdienten 33:30 (14:15) Erfolg. Damit haben sie mit einem Unentschieden und fünf Siegen in Folge in den letzten sechs Partien nicht mehr verloren. Die Innerrhoder verdienten sich den Sieg mit einer extrem disziplinierten Leistung von A bis Z und einer Unbekümmertheit, denn Appenzell musste nicht, aber durfte gewinnen. Das so mögliche befreite Aufspielen beflügelte die Mannschaft von Trainer Enver Koso auch dieses Mal. Die Gäste wirkten frischer, ausgeglichener und zeigten mehr Siegeswillen als die Winterthurer. Die Appenzeller überzeugten durch ein ausgeglichenes Kollektiv von allen zwölf Akteuren. Dies von den beiden Standardtorhütern – mit überdurchschnittlichen Abwehrquoten – über die kompakte Verteidigung bis zum variantenreichen Angriffsspiel. Immer mehr Spielern gelingt es, sich zu entfalten. Trotzdem darf Arie Thür mit 20 Treffern als bester Innerrhoder bezeichnet werden.

Insgesamt konnten sich aber bei den Gästen acht Akteure in die Torschützenliste eintragen lassen. Beim Gegner überzeugte Raphael Liniger, der 14 Mal ins Schwarze traf, davon allerdings siebenmal mittels Penaltys. Die Schiedsrichter pfiffen mit acht Zweiminutenstrafen gegen Appenzell und sechs gegen die Zürcher etwas gar kleinlich, ohne dass dadurch eine Mannschaft benachteiligt wurde.

In der Tabelle haben die Innerrhoder mit elf Punkten in neun Partien nun einen Sprung vom fünften auf den zweiten Rang vollzogen. Nach Verlustpunkten liegen die Seen Tigers aber noch zwei Zähler vor Appenzell. Trotzdem kommt es nun am nächsten Samstag zu Hause zu einem unerwarteten Spitzenkampf gegen den Leader Wädenswil. (mk)

Appenzell spielte mit: Jan Bischof/Raffael Graf; Simon Manser (3), Lukas Manser (4), Yannick Inauen (2), Rouven Bischof, René Rigas (1), Lukas Metzger, Arie Thür (15), Laurin Manser (1), Elias Valaulta (2), Sven Sutter (5).

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.