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Hand aufs Herz

Brosmete
Gabriele Barbey

«Nicht so testosteron-beladen, eine Wohltat in der Fussballwelt!» (O-Ton Christine St., die als Erste anrief).

«Seine langen, blonden Haare – mit 13 war ich total verliebt in ihn.» (Christine K.).

«Seine Zivilcourage damals in Schweden, mit diesem Anti-Atom-Banner! Sowieso ist für mich als Nachbarin der Familie Barnetta Fussball immer ein Thema.» (Frau L.)

Mit einem hörbaren Schmunzeln erzählten diese Frauen zwischen 36 und 60 am Telefon, warum sie in meiner Brosmete vom 18. Januar das Stichwort «Alain Sutter» für die jetzige «Wunschbrosmete» gewählt hatten. Frau L. meinte, sie riskiere es, mich anzurufen, obschon sie meinen Texten entnehme, dass ich nicht so der Sportfan sei. Was Spitzensport generell betrifft, hat sie recht. Und von Fussball verstehe ich nichts. Ab und zu schaue ich eine Sportsendung und verdrehe die Augen ob den stereotypen Fragen der Journalisten, die nach stereotypen Antworten rufen. Kein Wunder wechselte Hüppi den Job und nahm seinen Freund Alain mit.

Sie geben ein hübsches Bild ab, von Kopf bis Fuss gestylt wie sie sind, lässig bis smart casual. Sutter kann das noch einen Schnipp besser als Hüppi – Männer, da könntet ihr was abschauen! Aber nein, ihr grinst nur und meint immer noch, es komme nicht darauf an, wie einer sich anzieht. Warum hat sich Sutter so lange als Experte bei SRF gehalten? Nur wegen seinen Profi-Kommentaren? Wir Frauen wissen es besser (wie immer, brummt mein Mann).

Jesses, und nun ist Sutter schon 50. «Er ist noch schöner geworden», sagte Christine K. lachend. «Ein wahrer Hausfrauentraum». Und jetzt Hand aufs Herz: Haben Sie Ihre HRV (Herzratenvariabilität) heute schon gemessen? Was diese Frage mit Alain Sutter zu tun hat? Die Antwort finden Sie – vermutlich – in «Herzensangelegenheit», seinem Buch.

Gabriele Barbey

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