«Haben uns riesig gefreut»

Mit 326 959 zu 243 124 Bewegungsminuten konnte die Gemeinde Neckertal das Gemeindeduell gegen Degersheim für für sich entscheiden. OK-Präsidentin Vreni Wild ist stolz auf die Leistung der Neckertaler.

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Vreni Wild Präsidentin Organisationskomitee Gemeindeduell (Bild: Urs M. Hemm)

Vreni Wild Präsidentin Organisationskomitee Gemeindeduell (Bild: Urs M. Hemm)

Mit 326 959 zu 243 124 Bewegungsminuten konnte die Gemeinde Neckertal das Gemeindeduell gegen Degersheim für für sich entscheiden. OK-Präsidentin Vreni Wild ist stolz auf die Leistung der Neckertaler.

Die Neckertaler bewegten sich in den zwei Tagen beinahe 84 000 Minuten mehr als die Degersheimer. Wie erklären Sie sich diesen Unterschied?

Nach mehrmaliger Teilnahme sind die Degersheimer vielleicht schon etwas «duellmüde», wobei wir mit der erstmaligen Teilnahme voll motiviert waren und auch stark mobilisiert haben. Zudem haben unsere Schulen toll mitgemacht.

Wie viele Teilnehmer waren für die Gemeinde Neckertal unterwegs?

Gesamthaft wurden 1131 Personen gezählt, wobei natürlich die gleiche Person mehrere Angebote nutzen konnte.

Bei welchen Aktivitäten wurden die meisten Bewegungsminuten gesammelt?

Sicher bei den Wanderungen, aber auch der Dorf-Foto-OL war sehr gut besucht, und dann natürlich der Bewegungsanlass der Neckertaler Schulen.

Welches war Ihr persönlicher Höhepunkt?

Einen bestimmten Höhepunkt gibt es nicht, aber es war toll, die vielen zufriedenen Gesichter und Reaktionen zu sehen und zu hören. Das Gewinnen war da nur Nebensache.

Haben Ihnen die Degersheimer schon gratuliert?

Offiziell nicht, aber das sehe ich nicht so eng. Es gab jetzt ja noch einiges zu tun. Wir haben eine gute Zusammenarbeit mit den Degersheimern und ich hatte während des Wettkampfes mehrere Kontakte mit dem dortigen OK-Präsidenten. Wir haben vereinbart, dass wir uns zu einem späteren Zeitpunkt über die Preisübergabemodalitäten unterhalten werden.

Welchen Effekt aus diesem Sieg versprechen Sie sich für die Gemeinde Neckertal?

Der Effekt liegt nicht beim Sieg, sondern beim Anlass selber. Die Neckertaler haben sich gemeinsam für eine Sache eingesetzt und aus allen unseren Dörfern haben die Leute mitgemacht. Das war einfach super und hat mich und das ganze OK riesig gefreut. Ich nehme aber schon an, dass jetzt auch alle Teilnehmer ein wenig stolz auf die Gesamtleistung sind. (uh)