H wie Habicht

LESETIP Schon als Kind beschloss Helen Macdonald, Falknerin zu werden. Sie eignete sich das komplizierte Fachvokabular an und las die Klassiker der Falknereiliteratur.

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SGT-TT00-2308-040

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Schon als Kind beschloss Helen Macdonald, Falknerin zu werden. Sie eignete sich das komplizierte Fachvokabular an und las die Klassiker der Falknereiliteratur. Ihr Vater unterstützte sie in dieser ungewöhnlichen Leidenschaft, er lehrte sie Geduld und Selbstvertrauen und blieb eine wichtige Bezugsperson in ihrem Leben.

Als ihr Vater stirbt, setzt sich ein Gedanke in Helens Kopf fest: Sie muss ihren eigenen Habicht abrichten. Sie ersteht ein Habichtweibchen, das sie auf den Namen Mabel tauft, und begibt sich auf die abenteuerliche Reise, das wildeste aller wilden Tiere zu zähmen. Durch die intensive Beschäftigung mit dem Tier entwickelt sich eine konzentrierte Nähe zwischen den beiden, die tröstend und heilend wirkt.

Das Buch «H wie Habicht» ist die grandios erzählte Geschichte einer Frau, die sich während der Zeit der Trauer dem Zähmen eines Habichts widmet und dabei ihrer eigenen Wildheit begegnet.

Helen Macdonald: H wie Habicht, Allegria-Verlag, 412 Seiten Öffnungszeiten: Dienstag 15.30 bis 17.30 Uhr Donnerstag 18.30 bis 20.30 Uhr Samstag 9.30 bis 11.30 Uhr In den Schulferien nur donnerstags www.lichtensteig.ch

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