Gutes tun für die Umwelt

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Region Die Förderung der E-Mobilität liegt den Technischen Betrieben Wil (TBW) am Herzen und sie ist Teil der nachhaltigen Verkehrsentwicklung der Region Wil. Mit der Mitgliedschaft im Netzwerk ost-mobil.ch bieten die TBW ihren Kunden mit einer Ladekarte ab sofort einen einfacheren Zugang zum grösser werdenden Netz an Ladestationen in der Schweiz, Deutschland und Österreich.

Ein Elektroauto zu fahren ist längst nicht mehr nur gut für die Umwelt, sondern macht auch Spass und schont das Budget. So ist es nicht verwunderlich, dass der Anteil elektrisch betriebener Fahrzeuge auch in der Region Wil kontinuierlich ansteigt. Seit Längerem unterstützen die TBW die Stadt Wil dabei, eine nachhaltige Mobilität zu fördern. Zu den Dienstleistungen gehören die Installation und der Unterhalt öffentlicher und privater Lade­stationen genauso wie Events oder Testfahrten.

Kunden profitieren von Mitgliedschaft

Seit Anfang Mai machen es die TBW ihren Kundinnen und Kunden einfacher, mit Strom in der Region unterwegs zu sein. Als Partnerunternehmen von ost-mobil.ch, dem Netzwerk für eine umweltverträgliche Mobilität in der Ostschweiz, profitieren TBW-Kunden neu vom Mehrwert einer Mitgliedschaft bei ost-mobil.ch. Die Registrierung im Internet unter <%LINK auto="true" href="http://www.ost-mobil.ch" text="www.ost-mobil.ch" class="more"%> ist unkompliziert und für Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Wil kostenlos, denn die TBW erstatten ihnen den Jahresbeitrag von 49 Franken zurück. «Weiter profitieren alle Wilerinnen und Wiler von einem finanziellen Beitrag, der die Beladung an allen easy4you-Ladestationen unterstützt», betont Christoph Strassmann, Leiter Markt und Kunden der TBW.

Registrierte Mitglieder er­halten schliesslich per Post eine Smartcard, die als Zugangs- und Identifikationskarte für die Ladestationen sowie das Kunden­portal von ost-mobil.ch dient. «Unsere Kunden sollen davon profitieren, dass wir vorausschauen und ihnen ökologische und innovative Produkte und Dienstleistungen bieten», erklärt Christoph Strassmann den weiteren Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität. (sk)