Gute Gelegenheit, Slalom zu trainieren

Am Montag, 11. Januar, trafen sich die Eisenbahner und Freunde zum SVSE Racecamp in Unterwasser. Dass im Talboden kein Schnee zu sehen war, hielt uns nicht davon ab, loszuziehen. Auf dem Wildhauser Sessel sassen wir im Regen.

Nadia Hauswirth
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Eine grosse Gruppe Eisenbahner traf sich zum Racecamp. (Bild: pd)

Eine grosse Gruppe Eisenbahner traf sich zum Racecamp. (Bild: pd)

Am Montag, 11. Januar, trafen sich die Eisenbahner und Freunde zum SVSE Racecamp in Unterwasser.

Dass im Talboden kein Schnee zu sehen war, hielt uns nicht davon ab, loszuziehen. Auf dem Wildhauser Sessel sassen wir im Regen. Leider kamen wir aber nicht weit – alles geschlossen wegen starken Winds. Wir dachten, jetzt sei der Tag gelaufen, und haben uns im Restaurant ein Tröster-Lutz bestellt. Das sahen die Trainer gar nicht gerne. Immerhin sah es dann doch so aus, als könnte man am Ruestel fahren. So machten wir uns auf, und tatsächlich konnten wir trainieren. Dieses Jahr waren wir eine grosse Gruppe, insbesondere von Seite der Polizisten haben sich neue Gesichter angeschlossen. Und als nach dem ersten Tag klar war, dass die was können auf den Brettern, ging natürlich das Werben der Sektionen los – jeder möchte die neuen Freunde für seinen Skiclub gewinnen. Jahresbeiträge, Sonderleistungen, oder sonstige Qualitäten wurden in die Waagschale geworfen.

Am Dienstag und Mittwoch hat es dann endlich ordentlich Schnee gegeben. Der Wind aber blieb, und so starteten wir den Tag meistens im Restaurant und warteten, bis die Lifte öffnen konnten. An beiden Tagen war aber erneut Slalomtraining möglich. Mittwochabend ging es dann auf eine Schlitteltour via Gaden. Beim Nachtessen im «Alpina» führten Dölf und Tamara ein Sportquiz mit uns durch. Dies anstelle des obligaten Rennens auf der Piste. Aufgrund des wenigen Schnees mussten wir uns schmal machen auf der Piste und konnten leider keinen Riesenslalom trainieren. Am letzten Tag aber nutzten einige die Gelegenheit, um den längeren Ski frei auszufahren, andere bevorzugten wieder die Slalomstangen. Und dann war es auch schon wieder vorbei, und man schüttelte sich die Hand mit dem Spruch «bis zur Schweizer Meisterschaft».

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